Der verehrte Genosse Kim Jong Un hielt bei der Einweihung des Museums über die Kriegsverdienste in der Militäroperation im Ausland die Rede.
Seine Rede lautet wie folgt:
Genossen Kommandeure und Kämpfer der Truppen der Koreanischen Volksarmee für Operationen im Ausland, welche mit heiliger Mission und teurer Ehre hier anwesend sind!
Offiziere und Soldaten der Volksarmee!
Liebe Hinterbliebene der gefallenen Kriegsteilnehmer!
Liebe Pyongyanger!
Genossen Armeeangehörige, Mitarbeiter und bildende Künstler, die die wichtigen und verantwortungsvollen Baumaßnahmen hervorragend fertig gestellt haben!
Mitglieder der offiziellen Delegation der Russischen Föderation, die nach Pyongyang gekommen ist, um diesen bedeutsamen Zeitpunkt zusammen zu feiern, und vertraute Freunde!
Genossen!
Heute vollziehen wir eine Zeremonie zur Einweihung des Museums über die Kriegsverdienste in der Militäroperation im Ausland, das die Heldentaten und den erhabenen Geist der rühmenswerten Söhne der Demokratischen Volksrepublik Korea, die am heiligen Kampf für die Gerechtigkeit und Würde teilnahmen und ihr wertvolles Leben aufopferten, für immer überliefert.
Das Vaterland errichtete in unserer Hauptstadt, die die tapferen Kriegsteilnehmer als das Heiligste im Herzen bewahrten und immer verehrten, ein Ehrenmal, wo ihr wertvolles Leben und ihre erhabenen Seelen ruhen werden, und steht nun kurz vor dem Zeitpunkt, in dem es sie alle herzlich in seine Obhut nehmen wird.
Jedermann, ja alle warteten den heutigen Zeitpunkt ab.
So wie die Hinterbliebenen beim Anblick dieses Orts in ihrer Nähe ungeduldig auf den Tag warteten, an dem sie ihre lieben Angehörigen in ihre Obhut nehmen werden, empfanden die Kampfgefährten der Gefallenen, alle Offiziere und Soldaten unserer Armee und alle anderen Bürger des ganzen Landes mit sehr erhabenen Gefühlen das heroische Gruppenbild und die Kostbarkeit unserer Armee, welche sie in den zurückliegenden Tagen nicht genau erkennen konnten, und warteten auf ein Ehrenmal, an dem sie Blumen mit dem Wunsch nach ihrem ewigen Leben niederlegen werden.
Getragen von ihrer brennenden Sehnsucht und Herzensgüte, entstand das Haus, in dem die gefallenen Kriegsteilnehmer auf ewig als wahre und lobenswerte Söhne des Vaterlandes ruhen werden.
Erfüllt wurden der Wunsch, unsere Offiziere und Soldaten, die vorzeitig ihr wertvolles Leben vollendeten, ausnahmslos alle mitzubringen, sie mit unseren Staatsflaggen zu bedecken und im warmen Vaterland zu begraben, und der Wunsch der Offiziere und Soldaten unserer Armee, die als Kampfgefährten, die zusammen mit ihnen durch Feuer von erbitterten Gefechten gingen und den Weg des Militärdienstes beschritten, herzliche Ehrenbezeigung erweisen wollten, sowie der Wunsch des ganzen Volkes, als Bürger dieses Landes ihren Verteidigern Dank und Hochachtung zu bezeigen.
Im Namen der Partei der Arbeit Koreas und der Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea danke ich von ganzem Herzen den Kommandeuren und Soldaten der Bautruppen aller Ebenen, den Mitarbeitern der betreffenden Organe und bildenden Künstlern dafür, dass sie in Widerspiegelung des herzlichen Wunsches des Volkes des ganzen Landes und der Offiziere und Soldaten der ganzen Armee danach, dass das kostbare Leben der Kriegsteilnehmer hoch verehrt und für immer erstrahlen werden möge, dem Bau des Museums über die Kriegsverdienste in der Militäroperation im Ausland alle Anstrengungen und Weisheit widmeten.
Ich spreche auch den vertrauten Genossen der Delegation der Russischen Föderation, die mit Gefühl des ehrendem Gedenkens und tiefer Pflichttreue des Volkes des Bruderlandes hier zugegen sind, tief empfundenen Dank aus.
Genossen!
Heute ist der erste Jahrestag der Beendigung der Operation zur Befreiung des Gebiets Kursk.
Die koreanische und die russische Armee, die dem Ideal der Gerechtigkeit treu ergeben sind, kämpften für Frieden und Souveränität Schulter an Schulter im selben Schützengraben und errangen die Kampferfolge von entscheidender Bedeutung dafür, die Wiederbelebung des Faschismus zu verhindern und die Ambition der vormachtanstrebenden Kräfte auf Kriegführung zu vereiteln.
Die Operation zur Befreiung von Kursk ist zwar eine militärische Aktion, die in einem einzigen Gebiet nur wenige Monate lang durchgeführt wurde, aber die strategische Bedeutung ihres Ergebnisses ist sehr groß.
In der ganzen Menschheitsgeschichte koexistierten stets Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit, und ihre Konfrontation miteinander war immer zugespitzt. Aber es war solche Zeit wie heute noch nie da gewesen, in der die Kräfte der Herrschaft und Tyrannei als äußerst freche und aggressive rechtsradikale reaktionäre Allianz, die jede dünne Maske ganz fallen ließ, unverschämt auf unserem Planeten auftreten und den Wunsch nach Souveränität und Freiheit erdrosseln wollen.
In den harten und schicksalhaften Jahren, in denen der berechtigte Anspruch eines Landes und einer Nation auf das politische Selbstbestimmungs- und Entwicklungsrecht und ihre Pflichterfüllung Zielscheibe der Gewalt sind, demonstrierten die Armeen beider Länder, der DVRK und der RF, mit der erhabensten Pflicht für ihr eigenes Vaterland und die Menschheit durch blutigen Kampf die Kraft der Gerechtigkeit.
Die koreanischen und die russischen Armeeangehörigen bewiesen kräftig mit flammendem Gerechtigkeitssinn im Herzen und den Tod besiegender Kraft, dass in dieser Welt wirklich die Stärke existiert, die die vom Imperialismus verursachte Welt des Bösen stürzen kann, und dass die ungerechte Gewaltherrschaft die Menschheit niemals erobern kann.
In diesem Prozess schufen die besten Söhne beider Länder ein Vorbild der wahren Freundschaft und opferten für gemeinsames Ziel ihr kostbares Blut.
Es mag wohl keinen heiligeren Beitrag als Aufopferung von Leben und keinen genaueren Ausdruck als Pflichttreue geben.
Die Truppen unserer Koreanischen Volksarmee für Operationen im Ausland nahmen am heiligen Krieg teil, um die ukrainischen bewaffneten Aggressoren, die die Souveränität und Sicherheit der Russischen Föderation, des Bruderlandes, grob verletzten, zurückzuschlagen und zu vernichten und das Gebiet Kursk zu befreien. Im Krieg errangen sie mit unvergleichlicher Tapferkeit, Massenheroismus, unbeugsamem Kampfgeist und erhabenen Opfern einen teuren Sieg.
Durch den heldenmütigen Kampf der Koreanischen Volksarmee, die Schulter an Schulter mit der russischen Armee die Aggressoren zurückschlug und vernichtete, wurden der von den USA und dem Westen angestrebte Hegemonialanspruch und ihr militärisches Abenteuer zum Scheitern gebracht.
Die ehrenvollsten Kriegshelden, die jetzt auf diesem Platz in Reih und Glied hätten aufgestellt sein müssen, stehen vor uns und halten mit der starken Seele und Überzeugung, die auch in den Flammen nie verbrennen, die Staatsflagge der Würde und des Ruhmes hoch.
Nun weiß jedermann gut, wofür sie auf den Schlachtfeldern in der Fremde ihre blühende Jugend aufopferten.
Aber es ist nicht bekannt, in welcher Situation und wie jeder einzelne von ihnen umkam, was sie im letzten Augenblick wünschten und welche Bitte sie hinterließen.
Zu unserem Bedauern konnten wir hier nicht alle Inhalte über ihren Tod darstellen.
Wahrscheinlich wird es in der Welt kein solches Museum geben, das ihre Erhabenheit wahrheitsgetreu ausdrücken und ihre Reinheit und Schönheit ohne Bedauern einprägen kann.
Unsere Soldaten, die an gewöhnlichen Tagen nicht so besonders auffällig gewesen waren und nur einfach und naiv ausgesehen hatten, zeigten auf den Schlachtfeldern ihren wirklichen Charakter.
Sie wurden durch nichts überwältigt und hörten nicht mit heftigem Widerstand auf, auch wenn sie fielen. Sie griffen unbeugsam an und verzichteten bis zum letzten Augenblick des Lebens auf den Geist der Ausführung der Befehle nicht. Sie trotzten mit unvergleichlichem Opfergeist dem Tod und trafen zu dem Zeitpunkt, in dem das Schicksal entschieden wurde, die heroische Wahl. Das versetzte zuerst uns selbst in Erstaunen, ehe die Welt staunte, und war so beispiellos und legendär, dass auch die Kriegssiegergeneration ihnen Ehrerbietung erweist.
Diese erhabenen Opfer lagen als einzelne wertvolle Schrittsteine auf dem Weg des erbitterten Kampfes; unsere Armeeangehörigen gingen über sie und beschleunigten den Tag der Befreiung.
Der symbolische Turm dieses Museums ist nicht die besondere Darstellung eines Gefallenen, sondern ein Bild der Soldaten der Koreanischen Volksarmee, die wie ein Mann tapfer sind, und aller gefallenen Kriegshelden, die die Seele und den Geist der Koreaner verkörpern.
Die Welt des Helden ist nicht nur in außergewöhnlichen Großtaten, und eine Heldentat wird nicht aus augenblicklichem Antrieb vollbracht.
Die erbitterten Gefechte auf dem Schlachtfeld in Kursk waren eine Fortsetzung und ein Zeitabschnitt des Dienstes unserer Armee für Partei, Revolution, Vaterland und Volk.
Der Tod war ebenfalls ein Augenblick dieses Dienstes.
Egal, wo sie fielen und wie sie den Heldentod starben, waren sie alle Getreue, Patrioten und wahre Menschen aller Menschen.
Sie müssten sich nicht einmal vorgestellt haben, dass sie das Vaterland verlassen werden, und griffen zur Waffe mit dem Entschluss, bei Tod zu einer Handvoll Erde des Vaterlandes zu werden. Sie zogen ohne Zögern in den Krieg in der Fremde, wo ihre Leiche nicht gefunden werden könnte, dachten beim Grenzübergang nicht an ihre sich entfernenden Heimatorte, Eltern, Frauen und Kinder, sondern festigten den Schwur, auch unter Einsatz des Lebens die Befehle auszuführen. Es ist allzu erhaben, um allein mit dem Pflichtbewusstsein der Soldaten zu erklären.
Wie die in diesem Museum ausgestellten Fotos und Hinterlassenschaften zeigen, vergaßen sie alle nicht die Partei und waren keinen Augenblick außerhalb der Geborgenheit des Vaterlandes, obwohl sie in der Fremde waren.
Es gibt die Flagge der Republik, auf die sie kurz vor einem Ansturm mit dem Wunsch nach Wohlergehen und Aufblühen von Pyongyang und dem Entschluss zur Verteidigung ehrerbietig blickten, Beutel mit der Erde, die sie als einen Teil des Vaterlandes im Herzen bewahrten, die Briefe mit der Bitte, es zu glauben, dass sie vor dem Vaterland, das ihnen das Leben gab, und vor den Eltern, Frauen und Kindern würdig bleiben, auch wenn sie nicht zurückkehren können, die schriftlichen Schwüre zum Einsatz des Lebens und die blutbesudelten Anträge auf die Aufnahme in die Partei. All diese ersetzen unzählige Geschichten über ihre lobenswerte Wahl und ihren heldenhaften Tod.
Weil es ein Schicksal war, bei dem sie losgelöst vom Vaterland nicht leben und sich von ihm nicht trennen können, fragten sie nicht nach dem Preis, obwohl sie sich besondere Großtaten erwarben, und erwarteten nicht eine Gegenleistung für Opfer, als sie sich in die Luft sprengten.
Als sie unter Blutvergießen fielen, hinterließen sie nur die Bitte, die Befehle der Partei bis zuletzt auszuführen, und riefen beim Tod „Es lebe Pyongyang!“ aus und wünschten nur das Aufblühen des Vaterlandes.
Wenn es einen Wunsch von ihnen gäbe, wollten sie die Armeeangehörigen bleiben, die die Partei und das Vaterland im Gedächtnis behalten. Sie hatten keinen weiteren Stolz und kein weiteres Glück, wenn sie damit zufrieden sind, die Kampfbefehle der Partei ausgeführt zu haben, und sich würdig darauf fühlen, alles Mögliche für Mutter Vaterland hingegeben zu haben, obwohl sie nicht unvergessen bleiben werden.
Bis zum Tod dauerten nur einige Minuten und Sekunden, aber in diesen kurzen Augenblicken wurden ihre makellose Treue zu Partei und Vaterland und der Leitspruch des wahrhaften Armeedienstes deutlich beleuchtet.
Die Aufopferung ohne Erwartung der Gegenleistung und der selbstlose Einsatz ohne Erwartung der Entlohnung – das wird eine Definition der Höhe der Treuergebenheit unserer Armee sein.
Aus dieser unendlichen Reinheit resultieren das besondere Heldentum, der heilige Schwur und Wille zur Bestrafung sowie die Persönlichkeit der Starken, die den Tod für Ruhm halten.
Mit der Treue zur Partei und zum Vaterland erlangten sie den Mut des Phönix und die Kraft des Sturmangriffs, welche das Gesetz der menschlichen Physiologie bei Weitem übertreffen, und konnten den Tod wählen, was die Welt noch nicht verstehen kann, und auch Szenen der Kameradschaft zeigen, bei der man eigenes Leben hingab.
Die Militäroperation unserer Armee im Ausland war beispiellos in der Geschichte. Sie wurde durchgeführt von jenen Armeeangehörigen, die sich vor dem Befehl der Partei und des Vaterlandes nicht nur nach der militärischen Disziplin des Gehorsams und der Ausführung, sondern auch mit eigenem Gewissen und moralischen Rechten stellten, und von den höchst wahren und schönen Menschen, deren Herzen mit flammender und makelloser Treue schlugen und die mit deren grenzenloser Lebenskraft die äußersten Grenzen überwanden.
Bei den von ihnen entfalteten geistigen Kräften und Heldentaten gab es weder Unterschiede in Truppengattungen, Funktionen, Alter und Dienstgraden noch Unterschiede zwischen den Parteimitgliedern und den Mitgliedern des Jugendverbandes.
Unsere Kriegsteilnehmer gelangten schon zur Welt der Helden, bevor sie nach dem Tod Helden wurden, und erreichten die edle Geisteswelt des Parteimitglieds, bevor sie Parteimitglieder wurden.
Nicht nur die Helden, die für die Verteidigung der großen Ehre ohne Scheu den Freitod wählten, sondern auch diejenigen, die an der Spitze des Sturmangriffs liefen und dabei fielen, sowie diejenigen, die sich nicht vor Schmerzen des von Geschossen und Kanonenkugeln zerrissenen Körpers, sondern vor dem Schuldgefühl, die Pflicht der Armeeangehörigen, die die Befehle erhielten, nicht erfüllt zu haben, wanden, können nicht anders als treue Soldaten der Partei und Patrioten bezeichnet werden.
Man sagt, dass es für die Soldaten auf den Schlachtfeldern keine größere Ehre als Heldentaten und Siege gibt, aber erhabener und wertvoller als sie sind das reine Gewissen, das eigener Partei und eigenem Vaterland gewidmet wird, und die feste Überzeugung.
Man glaubt, dass es keinen größeren Ruhm gibt, wenn eigenes Opfer einen Beitrag zur Ausführung der Befehle leistet und der Ehre des großen Vaterlandes zur Ausstrahlung verhilft, obwohl man in schneebedeckten Wäldern allein fällt und vom Wind in der Fremde verweht wird. Wenn man diese reinen und schönen Gedanken und Gefühle nur mit der Größe irgendeines Verdienstes messen will, würde es dazu kommen, dass die wahre Liebe, die Tränen und die teuren Opfer von unzähligen hervorragenden Armeeangehörigen ausgelöscht werden.
Sie sind Söhne unserer Partei und unseres Vaterlandes, die auch am Ende der Welt nur mit solcher Liebe und Treue das Wesen ihres Lebens an den Tag legen können.
Deshalb stellen wir vor den besonderen Kriegsverdiensten und Großtaten die flammende Treue zu Partei und Vaterland und den davon ausgehenden edlen Opfergeist als Symbol der Kampfkraft unserer Armee und Symbol des Heldentums dieses Landes heraus.
Die Wand des Gedenkens in diesem Museum kann als ein unsterbliches Gruppenbild der Gefallenen gelten, die als glänzende Vorbilder zusammen mit dem Vaterland ewig fortleben, obwohl sie hingeschieden sind.
Die Sterne an der Wand des Gedenkens, die wegen ihres nie erlöschenden Lebens und ihres keinesfalls trüb werdenden Geistes tags und nachts erstrahlen, werden die Wahrheit des ewigen Lebens erkennen und die Position und das Gewicht dieses Museums abschätzen lassen.
Dieses Museum errichtete ein großes Bollwerk, in dem die Seelen der Getreuen und die mit Vaterlandsliebe erfüllten Herzen hoch schlagen, sodass es die ganze Welt sehen kann.
Wenn auch Unsummen Gelder zur Verfügung stehen mögen, kann man nicht solches Museum errichten, das einem Orden gleicht, den unsere lobenswerten Söhne diesem Boden widmeten.
Die Zeit wird ununterbrochen laufen, aber dieses Museum wird die Helden und alle Generationen der Republik immer wieder aneinander näher stellen und die Fortsetzer unserer Armee werden über Jahre hinweg die tapferen Kämpfer herzlich umarmen und die Geschichte der Vaterlandsliebe und Treue weiter aufzeichnen, damit das von ihnen vergossene Blut nicht vergebens bleibt.
Jenes Land, das von der Vaterlandsliebe und Treue der Verteidiger unterstützt wird, ist für immer stark und groß.
Die heutige Einweihungsfeier wird der Geschichte ein Blatt als eine heilige Zeremonie hinzufügen, die der Würde und dem Ruf unseres Staates, welche sich niemals erschüttern lassen, absolute Unveränderlichkeit verlieh.
Genossen!
Wir haben in diesem Museum eine mit Blut geschriebene neue Geschichte der koreanisch-russischen Freundschaft und eine neue Geschichte der mit Blut erkämpften Gerechtigkeit eingeprägt.
Das symbolisiert die unbeirrte Fortsetzung und unseren Willen.
Die Zukunft steht deutlich fest.
Um in der sich rasch verändernden Zeit die Souveränität und die staatlichen Interessen zu verteidigen, muss man sich weiter zum Gegenstand verändern, den die Gegner fürchten, und um ein Gegenstand der Furcht zu werden, muss man sich zusammenschließen und noch mehr erstarken.
Wie ich schon bei mehreren Gelegenheiten gesagt habe, müssen wir zu einem wahrhaften, aufopferungsvollen und starken Bollwerk verstärkt werden, das, ganz egal, wie sich die Regeln des Krieges verändern und wann und wo eine Krise ausbricht, dieser immer mit vereinter Kraft begegnet.
Das wünschen die Völker beider Länder, die nach Souveränität, Würde, Frieden und Aufblühen streben, und darauf weist die mit Blut geschriebene Geschichte des Vertrauens und der Geschlossenheit hin.
Wie hier die unsterblichen Gruppenplastiken von Armeeangehörigen beider Länder besagen, erwartet die Zeit, dass wir immer so vorbereitet sind, uns so aufopfern können und so entschlossen sind.
Vor dem Museum über die Kriegsverdienste in der Militäroperation im Ausland, das mit unserer Geschichte der Tapferkeit, der Gerechtigkeit und Pflichttreue geboren wurde, wird der Entschluss zur Zukunft noch fester.
Genossen!
Unsere Armee wird für die Würde und Ehre ihres Vaterlandes, der Demokratischen Volksrepublik Korea, weiter tapfer kämpfen.
Mit den Kriegsbeschreibungen der Verteidigung, die mit heiligem Missionsgefühl und Willensstärke aufgeschrieben werden, wird die Gestalt dieses Museums über die Kriegsverdienste in der Militäroperation im Ausland vor aller Welt erstrahlen und in diesen glänzenden Strahlen werden die Gefallenen auf ewig fortleben.
Ich wünsche von ganzem Herzen, dass das wertvolle Leben der lobenswerten Söhne unseres Volkes, der großen Armeeangehörigen, für alle Zeiten erstrahlen möge, und erkläre die Einweihung des Museums über die Kriegsverdienste in der Militäroperation im Ausland.
Seine Rede lautet wie folgt:
Genossen Kommandeure und Kämpfer der Truppen der Koreanischen Volksarmee für Operationen im Ausland, welche mit heiliger Mission und teurer Ehre hier anwesend sind!
Offiziere und Soldaten der Volksarmee!
Liebe Hinterbliebene der gefallenen Kriegsteilnehmer!
Liebe Pyongyanger!
Genossen Armeeangehörige, Mitarbeiter und bildende Künstler, die die wichtigen und verantwortungsvollen Baumaßnahmen hervorragend fertig gestellt haben!
Mitglieder der offiziellen Delegation der Russischen Föderation, die nach Pyongyang gekommen ist, um diesen bedeutsamen Zeitpunkt zusammen zu feiern, und vertraute Freunde!
Genossen!
Heute vollziehen wir eine Zeremonie zur Einweihung des Museums über die Kriegsverdienste in der Militäroperation im Ausland, das die Heldentaten und den erhabenen Geist der rühmenswerten Söhne der Demokratischen Volksrepublik Korea, die am heiligen Kampf für die Gerechtigkeit und Würde teilnahmen und ihr wertvolles Leben aufopferten, für immer überliefert.
Das Vaterland errichtete in unserer Hauptstadt, die die tapferen Kriegsteilnehmer als das Heiligste im Herzen bewahrten und immer verehrten, ein Ehrenmal, wo ihr wertvolles Leben und ihre erhabenen Seelen ruhen werden, und steht nun kurz vor dem Zeitpunkt, in dem es sie alle herzlich in seine Obhut nehmen wird.
Jedermann, ja alle warteten den heutigen Zeitpunkt ab.
So wie die Hinterbliebenen beim Anblick dieses Orts in ihrer Nähe ungeduldig auf den Tag warteten, an dem sie ihre lieben Angehörigen in ihre Obhut nehmen werden, empfanden die Kampfgefährten der Gefallenen, alle Offiziere und Soldaten unserer Armee und alle anderen Bürger des ganzen Landes mit sehr erhabenen Gefühlen das heroische Gruppenbild und die Kostbarkeit unserer Armee, welche sie in den zurückliegenden Tagen nicht genau erkennen konnten, und warteten auf ein Ehrenmal, an dem sie Blumen mit dem Wunsch nach ihrem ewigen Leben niederlegen werden.
Getragen von ihrer brennenden Sehnsucht und Herzensgüte, entstand das Haus, in dem die gefallenen Kriegsteilnehmer auf ewig als wahre und lobenswerte Söhne des Vaterlandes ruhen werden.
Erfüllt wurden der Wunsch, unsere Offiziere und Soldaten, die vorzeitig ihr wertvolles Leben vollendeten, ausnahmslos alle mitzubringen, sie mit unseren Staatsflaggen zu bedecken und im warmen Vaterland zu begraben, und der Wunsch der Offiziere und Soldaten unserer Armee, die als Kampfgefährten, die zusammen mit ihnen durch Feuer von erbitterten Gefechten gingen und den Weg des Militärdienstes beschritten, herzliche Ehrenbezeigung erweisen wollten, sowie der Wunsch des ganzen Volkes, als Bürger dieses Landes ihren Verteidigern Dank und Hochachtung zu bezeigen.
Im Namen der Partei der Arbeit Koreas und der Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea danke ich von ganzem Herzen den Kommandeuren und Soldaten der Bautruppen aller Ebenen, den Mitarbeitern der betreffenden Organe und bildenden Künstlern dafür, dass sie in Widerspiegelung des herzlichen Wunsches des Volkes des ganzen Landes und der Offiziere und Soldaten der ganzen Armee danach, dass das kostbare Leben der Kriegsteilnehmer hoch verehrt und für immer erstrahlen werden möge, dem Bau des Museums über die Kriegsverdienste in der Militäroperation im Ausland alle Anstrengungen und Weisheit widmeten.
Ich spreche auch den vertrauten Genossen der Delegation der Russischen Föderation, die mit Gefühl des ehrendem Gedenkens und tiefer Pflichttreue des Volkes des Bruderlandes hier zugegen sind, tief empfundenen Dank aus.
Genossen!
Heute ist der erste Jahrestag der Beendigung der Operation zur Befreiung des Gebiets Kursk.
Die koreanische und die russische Armee, die dem Ideal der Gerechtigkeit treu ergeben sind, kämpften für Frieden und Souveränität Schulter an Schulter im selben Schützengraben und errangen die Kampferfolge von entscheidender Bedeutung dafür, die Wiederbelebung des Faschismus zu verhindern und die Ambition der vormachtanstrebenden Kräfte auf Kriegführung zu vereiteln.
Die Operation zur Befreiung von Kursk ist zwar eine militärische Aktion, die in einem einzigen Gebiet nur wenige Monate lang durchgeführt wurde, aber die strategische Bedeutung ihres Ergebnisses ist sehr groß.
In der ganzen Menschheitsgeschichte koexistierten stets Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit, und ihre Konfrontation miteinander war immer zugespitzt. Aber es war solche Zeit wie heute noch nie da gewesen, in der die Kräfte der Herrschaft und Tyrannei als äußerst freche und aggressive rechtsradikale reaktionäre Allianz, die jede dünne Maske ganz fallen ließ, unverschämt auf unserem Planeten auftreten und den Wunsch nach Souveränität und Freiheit erdrosseln wollen.
In den harten und schicksalhaften Jahren, in denen der berechtigte Anspruch eines Landes und einer Nation auf das politische Selbstbestimmungs- und Entwicklungsrecht und ihre Pflichterfüllung Zielscheibe der Gewalt sind, demonstrierten die Armeen beider Länder, der DVRK und der RF, mit der erhabensten Pflicht für ihr eigenes Vaterland und die Menschheit durch blutigen Kampf die Kraft der Gerechtigkeit.
Die koreanischen und die russischen Armeeangehörigen bewiesen kräftig mit flammendem Gerechtigkeitssinn im Herzen und den Tod besiegender Kraft, dass in dieser Welt wirklich die Stärke existiert, die die vom Imperialismus verursachte Welt des Bösen stürzen kann, und dass die ungerechte Gewaltherrschaft die Menschheit niemals erobern kann.
In diesem Prozess schufen die besten Söhne beider Länder ein Vorbild der wahren Freundschaft und opferten für gemeinsames Ziel ihr kostbares Blut.
Es mag wohl keinen heiligeren Beitrag als Aufopferung von Leben und keinen genaueren Ausdruck als Pflichttreue geben.
Die Truppen unserer Koreanischen Volksarmee für Operationen im Ausland nahmen am heiligen Krieg teil, um die ukrainischen bewaffneten Aggressoren, die die Souveränität und Sicherheit der Russischen Föderation, des Bruderlandes, grob verletzten, zurückzuschlagen und zu vernichten und das Gebiet Kursk zu befreien. Im Krieg errangen sie mit unvergleichlicher Tapferkeit, Massenheroismus, unbeugsamem Kampfgeist und erhabenen Opfern einen teuren Sieg.
Durch den heldenmütigen Kampf der Koreanischen Volksarmee, die Schulter an Schulter mit der russischen Armee die Aggressoren zurückschlug und vernichtete, wurden der von den USA und dem Westen angestrebte Hegemonialanspruch und ihr militärisches Abenteuer zum Scheitern gebracht.
Die ehrenvollsten Kriegshelden, die jetzt auf diesem Platz in Reih und Glied hätten aufgestellt sein müssen, stehen vor uns und halten mit der starken Seele und Überzeugung, die auch in den Flammen nie verbrennen, die Staatsflagge der Würde und des Ruhmes hoch.
Nun weiß jedermann gut, wofür sie auf den Schlachtfeldern in der Fremde ihre blühende Jugend aufopferten.
Aber es ist nicht bekannt, in welcher Situation und wie jeder einzelne von ihnen umkam, was sie im letzten Augenblick wünschten und welche Bitte sie hinterließen.
Zu unserem Bedauern konnten wir hier nicht alle Inhalte über ihren Tod darstellen.
Wahrscheinlich wird es in der Welt kein solches Museum geben, das ihre Erhabenheit wahrheitsgetreu ausdrücken und ihre Reinheit und Schönheit ohne Bedauern einprägen kann.
Unsere Soldaten, die an gewöhnlichen Tagen nicht so besonders auffällig gewesen waren und nur einfach und naiv ausgesehen hatten, zeigten auf den Schlachtfeldern ihren wirklichen Charakter.
Sie wurden durch nichts überwältigt und hörten nicht mit heftigem Widerstand auf, auch wenn sie fielen. Sie griffen unbeugsam an und verzichteten bis zum letzten Augenblick des Lebens auf den Geist der Ausführung der Befehle nicht. Sie trotzten mit unvergleichlichem Opfergeist dem Tod und trafen zu dem Zeitpunkt, in dem das Schicksal entschieden wurde, die heroische Wahl. Das versetzte zuerst uns selbst in Erstaunen, ehe die Welt staunte, und war so beispiellos und legendär, dass auch die Kriegssiegergeneration ihnen Ehrerbietung erweist.
Diese erhabenen Opfer lagen als einzelne wertvolle Schrittsteine auf dem Weg des erbitterten Kampfes; unsere Armeeangehörigen gingen über sie und beschleunigten den Tag der Befreiung.
Der symbolische Turm dieses Museums ist nicht die besondere Darstellung eines Gefallenen, sondern ein Bild der Soldaten der Koreanischen Volksarmee, die wie ein Mann tapfer sind, und aller gefallenen Kriegshelden, die die Seele und den Geist der Koreaner verkörpern.
Die Welt des Helden ist nicht nur in außergewöhnlichen Großtaten, und eine Heldentat wird nicht aus augenblicklichem Antrieb vollbracht.
Die erbitterten Gefechte auf dem Schlachtfeld in Kursk waren eine Fortsetzung und ein Zeitabschnitt des Dienstes unserer Armee für Partei, Revolution, Vaterland und Volk.
Der Tod war ebenfalls ein Augenblick dieses Dienstes.
Egal, wo sie fielen und wie sie den Heldentod starben, waren sie alle Getreue, Patrioten und wahre Menschen aller Menschen.
Sie müssten sich nicht einmal vorgestellt haben, dass sie das Vaterland verlassen werden, und griffen zur Waffe mit dem Entschluss, bei Tod zu einer Handvoll Erde des Vaterlandes zu werden. Sie zogen ohne Zögern in den Krieg in der Fremde, wo ihre Leiche nicht gefunden werden könnte, dachten beim Grenzübergang nicht an ihre sich entfernenden Heimatorte, Eltern, Frauen und Kinder, sondern festigten den Schwur, auch unter Einsatz des Lebens die Befehle auszuführen. Es ist allzu erhaben, um allein mit dem Pflichtbewusstsein der Soldaten zu erklären.
Wie die in diesem Museum ausgestellten Fotos und Hinterlassenschaften zeigen, vergaßen sie alle nicht die Partei und waren keinen Augenblick außerhalb der Geborgenheit des Vaterlandes, obwohl sie in der Fremde waren.
Es gibt die Flagge der Republik, auf die sie kurz vor einem Ansturm mit dem Wunsch nach Wohlergehen und Aufblühen von Pyongyang und dem Entschluss zur Verteidigung ehrerbietig blickten, Beutel mit der Erde, die sie als einen Teil des Vaterlandes im Herzen bewahrten, die Briefe mit der Bitte, es zu glauben, dass sie vor dem Vaterland, das ihnen das Leben gab, und vor den Eltern, Frauen und Kindern würdig bleiben, auch wenn sie nicht zurückkehren können, die schriftlichen Schwüre zum Einsatz des Lebens und die blutbesudelten Anträge auf die Aufnahme in die Partei. All diese ersetzen unzählige Geschichten über ihre lobenswerte Wahl und ihren heldenhaften Tod.
Weil es ein Schicksal war, bei dem sie losgelöst vom Vaterland nicht leben und sich von ihm nicht trennen können, fragten sie nicht nach dem Preis, obwohl sie sich besondere Großtaten erwarben, und erwarteten nicht eine Gegenleistung für Opfer, als sie sich in die Luft sprengten.
Als sie unter Blutvergießen fielen, hinterließen sie nur die Bitte, die Befehle der Partei bis zuletzt auszuführen, und riefen beim Tod „Es lebe Pyongyang!“ aus und wünschten nur das Aufblühen des Vaterlandes.
Wenn es einen Wunsch von ihnen gäbe, wollten sie die Armeeangehörigen bleiben, die die Partei und das Vaterland im Gedächtnis behalten. Sie hatten keinen weiteren Stolz und kein weiteres Glück, wenn sie damit zufrieden sind, die Kampfbefehle der Partei ausgeführt zu haben, und sich würdig darauf fühlen, alles Mögliche für Mutter Vaterland hingegeben zu haben, obwohl sie nicht unvergessen bleiben werden.
Bis zum Tod dauerten nur einige Minuten und Sekunden, aber in diesen kurzen Augenblicken wurden ihre makellose Treue zu Partei und Vaterland und der Leitspruch des wahrhaften Armeedienstes deutlich beleuchtet.
Die Aufopferung ohne Erwartung der Gegenleistung und der selbstlose Einsatz ohne Erwartung der Entlohnung – das wird eine Definition der Höhe der Treuergebenheit unserer Armee sein.
Aus dieser unendlichen Reinheit resultieren das besondere Heldentum, der heilige Schwur und Wille zur Bestrafung sowie die Persönlichkeit der Starken, die den Tod für Ruhm halten.
Mit der Treue zur Partei und zum Vaterland erlangten sie den Mut des Phönix und die Kraft des Sturmangriffs, welche das Gesetz der menschlichen Physiologie bei Weitem übertreffen, und konnten den Tod wählen, was die Welt noch nicht verstehen kann, und auch Szenen der Kameradschaft zeigen, bei der man eigenes Leben hingab.
Die Militäroperation unserer Armee im Ausland war beispiellos in der Geschichte. Sie wurde durchgeführt von jenen Armeeangehörigen, die sich vor dem Befehl der Partei und des Vaterlandes nicht nur nach der militärischen Disziplin des Gehorsams und der Ausführung, sondern auch mit eigenem Gewissen und moralischen Rechten stellten, und von den höchst wahren und schönen Menschen, deren Herzen mit flammender und makelloser Treue schlugen und die mit deren grenzenloser Lebenskraft die äußersten Grenzen überwanden.
Bei den von ihnen entfalteten geistigen Kräften und Heldentaten gab es weder Unterschiede in Truppengattungen, Funktionen, Alter und Dienstgraden noch Unterschiede zwischen den Parteimitgliedern und den Mitgliedern des Jugendverbandes.
Unsere Kriegsteilnehmer gelangten schon zur Welt der Helden, bevor sie nach dem Tod Helden wurden, und erreichten die edle Geisteswelt des Parteimitglieds, bevor sie Parteimitglieder wurden.
Nicht nur die Helden, die für die Verteidigung der großen Ehre ohne Scheu den Freitod wählten, sondern auch diejenigen, die an der Spitze des Sturmangriffs liefen und dabei fielen, sowie diejenigen, die sich nicht vor Schmerzen des von Geschossen und Kanonenkugeln zerrissenen Körpers, sondern vor dem Schuldgefühl, die Pflicht der Armeeangehörigen, die die Befehle erhielten, nicht erfüllt zu haben, wanden, können nicht anders als treue Soldaten der Partei und Patrioten bezeichnet werden.
Man sagt, dass es für die Soldaten auf den Schlachtfeldern keine größere Ehre als Heldentaten und Siege gibt, aber erhabener und wertvoller als sie sind das reine Gewissen, das eigener Partei und eigenem Vaterland gewidmet wird, und die feste Überzeugung.
Man glaubt, dass es keinen größeren Ruhm gibt, wenn eigenes Opfer einen Beitrag zur Ausführung der Befehle leistet und der Ehre des großen Vaterlandes zur Ausstrahlung verhilft, obwohl man in schneebedeckten Wäldern allein fällt und vom Wind in der Fremde verweht wird. Wenn man diese reinen und schönen Gedanken und Gefühle nur mit der Größe irgendeines Verdienstes messen will, würde es dazu kommen, dass die wahre Liebe, die Tränen und die teuren Opfer von unzähligen hervorragenden Armeeangehörigen ausgelöscht werden.
Sie sind Söhne unserer Partei und unseres Vaterlandes, die auch am Ende der Welt nur mit solcher Liebe und Treue das Wesen ihres Lebens an den Tag legen können.
Deshalb stellen wir vor den besonderen Kriegsverdiensten und Großtaten die flammende Treue zu Partei und Vaterland und den davon ausgehenden edlen Opfergeist als Symbol der Kampfkraft unserer Armee und Symbol des Heldentums dieses Landes heraus.
Die Wand des Gedenkens in diesem Museum kann als ein unsterbliches Gruppenbild der Gefallenen gelten, die als glänzende Vorbilder zusammen mit dem Vaterland ewig fortleben, obwohl sie hingeschieden sind.
Die Sterne an der Wand des Gedenkens, die wegen ihres nie erlöschenden Lebens und ihres keinesfalls trüb werdenden Geistes tags und nachts erstrahlen, werden die Wahrheit des ewigen Lebens erkennen und die Position und das Gewicht dieses Museums abschätzen lassen.
Dieses Museum errichtete ein großes Bollwerk, in dem die Seelen der Getreuen und die mit Vaterlandsliebe erfüllten Herzen hoch schlagen, sodass es die ganze Welt sehen kann.
Wenn auch Unsummen Gelder zur Verfügung stehen mögen, kann man nicht solches Museum errichten, das einem Orden gleicht, den unsere lobenswerten Söhne diesem Boden widmeten.
Die Zeit wird ununterbrochen laufen, aber dieses Museum wird die Helden und alle Generationen der Republik immer wieder aneinander näher stellen und die Fortsetzer unserer Armee werden über Jahre hinweg die tapferen Kämpfer herzlich umarmen und die Geschichte der Vaterlandsliebe und Treue weiter aufzeichnen, damit das von ihnen vergossene Blut nicht vergebens bleibt.
Jenes Land, das von der Vaterlandsliebe und Treue der Verteidiger unterstützt wird, ist für immer stark und groß.
Die heutige Einweihungsfeier wird der Geschichte ein Blatt als eine heilige Zeremonie hinzufügen, die der Würde und dem Ruf unseres Staates, welche sich niemals erschüttern lassen, absolute Unveränderlichkeit verlieh.
Genossen!
Wir haben in diesem Museum eine mit Blut geschriebene neue Geschichte der koreanisch-russischen Freundschaft und eine neue Geschichte der mit Blut erkämpften Gerechtigkeit eingeprägt.
Das symbolisiert die unbeirrte Fortsetzung und unseren Willen.
Die Zukunft steht deutlich fest.
Um in der sich rasch verändernden Zeit die Souveränität und die staatlichen Interessen zu verteidigen, muss man sich weiter zum Gegenstand verändern, den die Gegner fürchten, und um ein Gegenstand der Furcht zu werden, muss man sich zusammenschließen und noch mehr erstarken.
Wie ich schon bei mehreren Gelegenheiten gesagt habe, müssen wir zu einem wahrhaften, aufopferungsvollen und starken Bollwerk verstärkt werden, das, ganz egal, wie sich die Regeln des Krieges verändern und wann und wo eine Krise ausbricht, dieser immer mit vereinter Kraft begegnet.
Das wünschen die Völker beider Länder, die nach Souveränität, Würde, Frieden und Aufblühen streben, und darauf weist die mit Blut geschriebene Geschichte des Vertrauens und der Geschlossenheit hin.
Wie hier die unsterblichen Gruppenplastiken von Armeeangehörigen beider Länder besagen, erwartet die Zeit, dass wir immer so vorbereitet sind, uns so aufopfern können und so entschlossen sind.
Vor dem Museum über die Kriegsverdienste in der Militäroperation im Ausland, das mit unserer Geschichte der Tapferkeit, der Gerechtigkeit und Pflichttreue geboren wurde, wird der Entschluss zur Zukunft noch fester.
Genossen!
Unsere Armee wird für die Würde und Ehre ihres Vaterlandes, der Demokratischen Volksrepublik Korea, weiter tapfer kämpfen.
Mit den Kriegsbeschreibungen der Verteidigung, die mit heiligem Missionsgefühl und Willensstärke aufgeschrieben werden, wird die Gestalt dieses Museums über die Kriegsverdienste in der Militäroperation im Ausland vor aller Welt erstrahlen und in diesen glänzenden Strahlen werden die Gefallenen auf ewig fortleben.
Ich wünsche von ganzem Herzen, dass das wertvolle Leben der lobenswerten Söhne unseres Volkes, der großen Armeeangehörigen, für alle Zeiten erstrahlen möge, und erkläre die Einweihung des Museums über die Kriegsverdienste in der Militäroperation im Ausland.