In der sozialistischen Ordnung
Zwar bemühen sich viele Länder für die Lösung der Frauenfrage, was aber bis heute nicht zustande kam.
Die Frauen der DVR Korea werden als Blumen von Familie, Leben und Land geachtet.
Jo Son Nyo, Direktorin des Brennstoffbetriebes im Stadtbezirk Mangyongdae in der Hauptstadt Pyongyang, führt in der sozialistischen Gesellschaft das würdige Leben.
„Ich habe noch nie daran gedacht, die sozialen Rechte der Frauen zu sichern und ihre Lage zu verbessern. Denn für mich war es selbstverständlich, unter der Fürsorge der sozialistischen Gesellschaft wohlhabend zu leben.
Ich bin eine Frau. Aber ich werde weder in der Familie noch der Gesellschaft in meinen Rechten eingeschränkt. Ich bin glücklich in der Familie und arbeite als ein Kader einer Einrichtung und als eine Abgeordnete der Volksversammlung des Stadtbezirks.
Ich denke immer daran, wie ich für diese wohltätige Ordnung mehr arbeiten kann.“
Im Juli 1946 wurde in der DVR Korea das Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau angenommen, um die Würde und die Rechte der Frauen gründlich zu gewähren. Dafür wurden auch die entsprechenden Maßnahmen getroffen.
Die Kinderkrippen und -gärten bestehen auf Kosten des Staates, und in den Werken und Fabriken mit vielen weiblichen Werktätigen sind die betriebseigenen.
Unter dieser sozialen Fürsorge zog Frau Jo Son Nyo ihre beiden Söhne auf. Sie studierten an der
Frau Jo Son Nyo ist stolz darauf, denn sie wurde ebenfalls in einer Armeefamilie geboren und hatte selber den Militärdienst geleistet.
Nach der Entlassung aus dem Militärdienst arbeitete sie im Bereich des Handels, wirkte als Funktionärin der Massenorganisation und studierte im Hochschulbildungssystem ohne Unterbrechung der beruflichen Tätigkeit.
Als sie 10 Jahre lang als Parteifunktionärin fungierte, wurde sie zur Abgeordneten der Volksversammlung des Stadtbezirks Mangyongdae gewählt und nahm am 2. Treffen der Sekretäre der Grundorganisationen der Partei der Arbeit Koreas teil.
Sie bekam den Staatsbannerorden, Stufe 1, und andere Orden und Medaillen.
Die Wohltaten der sozialistischen Ordnung umfassen alle Lebensbereiche der Frauen wie Politik, Arbeit, Bildung, Kultur und Familie.





Deshalb entwickeln sich die einfachen Frauen zu den Aktivistinnen, Funktionärinnen, Heldinnen und Abgeordneten und leisten für den Staat großen Beitrag.