Auf dem Gipfel der Wasserrutschbahn
Nach der Besichtigung der Umkleidekabine und des Duschraums vom Freibad, das sich noch im Bau befand, sagte er, dass er mal auf den Gipfel der Wasserrutschbahn steigen wolle.
Weil es gefährlich war, durch die unordentlichen Treppen den Gipfel zu erreichen, rieten ihm die Mitarbeiter davon ab. Doch der Partei- und Staatschef stieg an der Spitze die Treppe hinauf.
Auf dem Gipfel meinte er, künftig werde diese Wasserrutschbahn bei den Besuchern beliebt sein. Sowohl diejenigen, die hier hinunterrutschen, als auch die Zuschauer würden sich sehr freuen.
Da bedauerte er es, dass es im Freibad kein Wasserbecken mit Sprungturm gibt, so sagte die Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseum, Ri Jong Sun, und fuhr fort: „Genosse
Schon vorher hatte er vor, durch die Vergrößerung der Kapazität ein Freibad mit Sprungturm und Wasserbecken unserer Bevölkerung zu schenken.
Um sein Vorhaben zu bestätigen, bestieg er an jenem Tag ohne Zögern den gefährlichen Gipfel der Wasserrutschbahn.“


Obwohl der Partei- und Staatschef