/ Politik - Volksverbundenheit
Ein Apfelbaum mit 300 Früchten
   Um das koreanische Volk mit mehr Obst zu versorgen, unternimmt der verehrte Genosse Kim Jong Un große Anstrengungen.
   Am 20. September 2017 suchte er den Kreis Kwail im Bezirk Süd-Hwanghae auf.



   Er betrat das Apfelfeld und tastete einen Apfel nach dem anderen an und fragte, wie viele Äpfel an einem Baum hängen.
   Der verantwortliche Funktionär des Kreises antwortete, jeder Baum trage durchschnittlich 200 und maximal 300 Äpfel. Da äußerte Genosse Kim Jong Un seine große Zufriedenheit und sagte freudvoll, die Bäume trügen so viele Äpfel, dass der Boden zusammensinken würde. Die Zweige mit vielen reifen Äpfeln bögen sich nach unten, was ihm große Freude bereite.



   Nach einer Weile besichtigte er das Institut für Obstanbau.
   Im Korridor blieb er stehen und blickte auf die Wand. Darauf war ein künstlicher Erdsatellit beim kräftigen Start dargestellt.
   Der Partei- und Staatschef fragte lächelnd, warum man hier einen künstlichen Erdsatelliten gemalt habe. Darauf antwortete der verantwortliche Funktionär des Kreises, dass der Erdsatellit ein Symbol der nationalen Kraft sei.
   Der verehrte Genosse Kim Jong Un blickte umher und sagte, es wäre besser gewesen, wenn man nicht den künstlichen Erdsatelliten, sondern einen Apfelbaum mit 300 Früchten gemalt hätte. Solche Apfelbäume seien mächtiger als Atombomben. Dann lachte er.
   Der Apfelbaum sei mächtiger als die Atombombe. Der Partei- und Staatschef hält die Freude und das Glück des Volkes für das Wichtigste und betrachtet das fröhliche Lachen des Volkes als das Kriterium für die nationale Kraft.
   Getreu seinem erhabenen Vorhaben setzen sich die Funktionäre und Werktätigen des Kreises Kwail für die Steigerung der Obstproduktion ein.