Die Bildungsarbeit als Maßstab für die Bewertung des Bezirkes


An jenem Tag besichtigte er voller Freude die Gemeinde und sagte den Mitarbeitern, dass man die Ungleichheit zwischen den Städten und Dörfern möglichst verringern solle. Dabei gab er einen wertvollen Hinweis auf die Bildungsarbeit. Man solle in der ganzen Partei die Anstrengungen dafür unternehmen, in den Städten und Kreisen die vorbildlichen Gemeinden zu vermehren und darüber hinaus den vorbildlichen Kreis ins Leben zu rufen. Und der vorbildliche Kreis sei ein Verwaltungsbezirk, in dem alle Werktätigen mit der revolutionären Ideologie der Partei voll ausgerüstet seien und insgesamt die Angelegenheiten wie die Bildungsarbeit glatt liefen. Man könne nicht allein mit der Frage der Ernährung einen Kreis bewerten. Auch wenn die Landwirtschaft entwickelt sei, dürfe der Kreis, in dem die Schuleinrichtungen kein gebührendes Niveau hätten, nicht als ein vorbildlicher Kreis anerkannt werden.
Schon früh hatte der Staatschef seine Mitarbeiter angewiesen, auf das Bildungswesen Gewicht zu legen und dessen Niveau zu erhöhen. In den Bezirken solle eine Atmosphäre der Bevorzugung des Bildungswesens herrschen. Bei der Beurteilung des Bezirkes solle die Bildungsarbeit als ein wichtiger Maßstab gelten.
Die Bildungsarbeit als ein bedeutendes Kriterium für die Beurteilung der Provinzen betrachten - Dieser Spruch vom Genossen