Eine besondere Aufführung in der Hauptstadt
Es ging dabei um den Auftritt der Belegschaft eines örtlichen Fischereibetriebes.
Der Fischereibetrieb „25. August“, der von Genossen
Um das Volk mit mehr Fisch zu versorgen, suchte er bei Regen oder kaltem Wind den Betrieb auf.
Bei der Besichtigung des Betriebes gab er dem neu gebauten Fangschiff den Namen „Tanphung“ (Ahorn) also im Sinne, dass man wie im reichlichen Herbst auch auf der See reichen Fischfang erzielen würde.
Er bestimmte auch die Fischfangmenge pro Jahr und sagte herzlich, das sei nicht ein Befehl, sondern seine Bitte. Wenn man den Plan erfülle, solle man an ihn unbedingt Brief schreiben, und er würde auf die freudige Nachricht warten.
Später übererfüllte die Belegschaft des Fischfangbetriebes den Fischfangplan und richtete an ihn einen Brief. Er las ihren Brief und suchte an einem kalten Wintertag den Betrieb auf. Im Lager setzte er sich mit den leitenden Mitarbeitern und ließ sich mit ihnen zum Andenken fotografieren.
An dem Tag sah er sich die künstlerische Aufführung der Belegschaft an und stattete ihr seinen Dank dafür ab, dass sie durch ihre ideologisch und künstlerisch perfekte Darbietung einen tiefen Eindruck auf ihn gemacht hatte, und lud die Aufgetretenen nach Pyongyang ein.
So gab es in Pyongyang die besondere Aufführung von den Fischern.



Ihre Nummern spiegelten die Anstrengungen des Genossen
Die Darstellung der Bühne als Fischfangschiff „Tanphung“, die Requisiten der fliegenden Möwen, Fische, Achtfüßler und Muscheln erschienen auf der Bühne. All diese erhöhten den künstlerischen Effekt und hoben die Eigenart hervor.
Ihre einfache und authentische Aufführung machte starke Eindrücke auf die Zuschauer.