/ Kultur - Alltagsleben
Die Erziehung zur Vaterlandsliebe
   In der Demokratischen Volksrepublik Korea erzieht man die Angehörigen der jungen Generation von Kindheit an zur Vaterlandsliebe.
   Die Grundschule Ryonhwa im Stadtbezirk Jung in der Hauptstadt Pyongyang bringt den Schülern auf verschiedene Art und Weise die Liebe zu eigener Schule, Heimat und dem Vaterland bei.
   Die Kinder sollten sich für das Heimatland die Kenntnisse aneignen, die Lieder vom Vaterland singen, gerne die Staatsflagge malen und so die Kostbarkeit des Vaterlandes begreifen.







   Vor dem Unterricht bringt man den Schülern die Lieder zum patriotischen Thema bei und erzählt ihnen die Geschichten über die Helden und Aktivisten.
    In ihrer Freizeit werden öfters die Veröffentlichung der Aufsätze und die Redeveranstaltung unter dem Thema Patriotismus organisiert.





   Man veranlasst alle Schüler dazu, die Klassenzimmer in Ordnung zu halten und rings um die Schule viele Bäume und Blumen von guten Sorten zu pflanzen, damit sie dabei die Zuneigung zu Heimatort, eigener Schule und den Mitschülern empfinden.
   Bei verschiedenen Gelegenheiten werden die Schüler vorgestellt, die beim Lernen, Organisationsleben und bei schönen Taten vorbildlich sind.
   Auch die unterschiedlichen Anschauungsmittel an den Wänden der Klassenzimmer und Korridore tragen zur patriotischen Erziehung effektiv bei.
   So dienen alle Prozesse und Gelegenheiten der Bildung der Erziehung zur Vaterlandsliebe.
   In der kleinen Grundschule lernen die Schüler nicht nur das Wissen, sondern auch den Patriotismus und wachsen dabei zu den künftigen tüchtigen Pfeilern des Landes heran.