Vorkehrungen gegen die Klimakatastrophen
Es steht zu erwarten, dass in diesem Jahr durch den Einfluss von El Nino schlimmere Klimakatastrophen entstehen.
Angesichts dessen legt man Gewicht auf Schutz des Lebens und Vermögens des Volkes. Um der Krise schnell gewachsen zu sein, beseitigt man alle Gefahrenstellen und Lücken und trifft volle Vorkehrungen.
Auch im Bezirk Nord-Hamgyong bereitet man sich auf die möglichen Katastrophen aktiv vor.
Einmal in der Woche findet die Video-Versammlung statt, wo man regelmäßig die Fehler in der Arbeit gegen die Naturkatastrophen erwähnt und diesbezügliche Maßnahmen ergreift.
Man unternimmt große Anstrengungen für die Minimalisierung der Schäden durch Taifun und Hochwasser.
Die Einwohner des Kreises Jonchon im Bezirk Jagang machen gemäß der Besonderheit der Region mit vielen Bergen alle Objekte und Elemente, die in der Regenzeit die Schäden erleiden können, ausfindig und treiben die Wildbachverbauung erfolgreich voran.
Der Förster Ri Yong Chol sagte, man habe im Kreis die Wildbachverbauung durchgeführt, mit der Kalkulation, dass die Niederschlagsmenge größer als das bisherige Maximum werden könnte.
Er fuhr fort: „Um die Sicherheit zu gewährleisten, hat man vom unteren Teil des Tals bis zum Bergkamm Dutzende Steintreppen gebaut, wo auch die Bäume gepflanzt werden können.“

Auch die Mitarbeiter und Bauern des Landwirtschaftsbetriebes Taesong der Stadt Sariwon konzentrieren sich darauf, die Beschädigung der Kulturen durch Sturzregen zu minimalisieren.
Planmäßig werden die Entwässerungsgräben angelegt, durch die die beliebigen Hochwasser abfließen können.
