Das wertvolle Leben der koreanischen Frauen
In der Demokratischen Volksrepublik Korea werden die Frauen als starke Kräfte für die Entwicklung des Staates und der Gesellschaft betrachtet.
Die Ehre einer Wissenschaftlerin
Jo Su Gyong, Direktorin eines Instituts der Hochschule für Maschinenbau Pyongyang, genießt besondere Ehre.

Sie baute viele Maschinen und Anlagen koreanischer Art, die für das Volksleben dringend notwendig waren.
In der Pyongyanger Strumpffabrik beschäftigte sie sich mit dem Bau des Strumpfverpackungsautomaten, den nur einige fortgeschrittene Länder besaßen.
Am 2. Juli 2012 traf sie sich in der Fabrik mit dem Staatschef
Er sagte, dass die Leistung der Verpackungsmaschine gut sei, und lobte ihren Erfolg bei der Forschungsarbeit. In der Realität könne man solche nützlichen Forschungsergebnisse erzielen, was aktiv zu fördern sei.
Als er am 6. August 2014 nochmals die Fabrik aufsuchte, sah er verschiedene Strumpfverpackungsmaschinen, die sie nach den Sorten hintereinander entworfen hatte.
Er erkannte die Forscherin, die an der Maschine stand, und freute sich, sie wiederzusehen.
Vor der Abfahrt wünschte er ihr vertrauensvoll, künftig noch mehr Erfolge zu erzielen.
Vizeprof. Dr. Jo Su Gyong, die die Verdiente Wissenschaftlerin ist, widmet sich auch heute der wissenschaftlichen Forschung.
Schöne Erinnerung
Die Pyongyanger Seidenspinnerei „
Die Belegschaft der Fabrik besteht meist aus Frauen.
Kim Jong Hyang, Brigadierin in der Haspelabteilung, hatte sich in der Mädchenzeit mit dem Staatschef getroffen.
Während seines Besuches in der Fabrik am 20. Juni 2016 sagte er, dass er wieder gekommen sei, um die Arbeiterinnen zu sehen. Dann sah er der Spinnerin Kim Jong Hyang bei der Arbeit zu.


Ein leitender Mitarbeiter der Fabrik sagte ihm, dass sie zuallererst den Volkswirtschaftsplan für die erste Jahreshälfte erfüllt habe und ein Mitglied der Partei der Arbeit Koreas geworden sei.
Der Staatschef schätzte sie hoch und drückte ihr die nasse Hand.
Er hob hervor, für einen Revolutionär sei es wichtig, ein Parteimitglied zu werden. Aber die höhere Ehre bestehe darin, bis zum letzten Augenblick des Lebens das edle politische Leben als Parteimitglied erstrahlen zu lassen.
Die Arbeiterin erwiderte, dass sie noch tüchtiger arbeiten werde. Er sagte, das Ziel sei großartig. Er hoffe, dass sie ihr Ziel unbedingt erreiche.
Sie hielt ihren Schwur. So erfüllte sie jährlich als Erste den Volkswirtschaftsplan und hatte die Ehre, am Bankett, das der Staatschef zu Ehren der Aktivisten und verdienstvollen Personen gab, teilzunehmen. Diese schöne Erinnerung rüttelt sie zu weiteren Großtaten auf.
Die vertraute Bezeichnung: „Pomhyanggi“-Direktorin
Der Staatschef
Eines Tages im Juni 2018 besuchte

Eines Tages im September 2021 gab es im Hauptquartier des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas ein Bankett, das Genosse
Er meinte lobend, es sei schön, dass man sich um die Nutzung von einheimischen Rohstoffen für Kosmetika bemühe.
„Pomhyanggi“-Direktorin!
Diese Bezeichnung spiegelte seinen Wunsch wider, dass sie eine wahre Dienerin des Volkes wird.

Gemäß der Entwicklung der Gesellschaft und dem Fortschritt der Zivilisation erhöhen sich die Stellung und die Rolle der Frauen im Land, und alle Frauen der Republik werden deren gerecht.