/ Revolutionäres Wirken von Kim Jong Un,
Generalsekretär der PdAK
Der verehrte Genosse Kim Jong Un leitete den Bau des Museums über die Kriegsverdienste in der Militäroperation im Ausland vor Ort an
   Kim Jong Un, Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas und Vorsitzender für Staatsangelegenheiten der DVR Korea, leitete am 13. Februar den Bau des Museums über die Kriegsverdienste in der Militäroperation im Ausland vor Ort an.
   Ihn empfingen vor Ort Ju Chang Il, Abteilungsleiter des ZK der PdAK, Kommandeure der für den Bau eingesetzten Truppe und Funktionäre des Konstruktionsorgans und des Kunststudios.
   Beim Rundgang durch die Baustelle des Museums informierte sich Kim Jong Un eingehend über den Stand der Bauarbeiten und des Schaffens und der Einrichtung von Skulpturen.
   Er würdigte hoch, dass die Plastikplatten für die Dekoration der Außenwände des Museums getreu den thematischen Eigenschaften gut dargestellt wurden, und sagte dabei: Die unvergleichliche Tapferkeit und der Massenheroismus unserer an der Militäroperation im Ausland teilgenommenen Soldaten sollen als Banner des stetigen Sieges in die Geschichte mit Fug und Recht eingetragen werden.
   Das Museum über die Kriegsverdienste in der Militäroperation im Ausland ist kein einfaches Bauwerk, sondern eine Zusammenfassung der hehren Hochachtung unserer Partei, unseres Vaterlandes und Volkes gegenüber den heiligen Seelen der heroischen Kämpfer, die für alle Zeiten fortleben werden, und ein Podest der Würde und Ehre, das ihr teures Leben ehrerbietig hervorhebt.
   Kim Jong Un unterstrich, alle Elemente bis ins kleinste Detail ideologisch-künstlerisch vollkommen darzustellen, und erklärte eine Reihe von Aufgaben und Wegen für Berichtigungen.
   Er betonte, dass Volksarmisten, Konstrukteure und Kunstschaffende, die am Bau des Museums teilnehmen, die hehre Hochachtung unserer Partei und unseres Volkes zutiefst beherzigen und das Museum als einen heiligen Palast und ein Großmonument der Zeit ausgezeichnet errichten müssen, welches als Symbol der Verdienste und des ewigen Lebens der gefallenen Kriegsteilnehmer unvergänglich bleiben wird.