/ Revolutionäres Wirken von Kim Jong Un,
Generalsekretär der PdAK
Die Revolutionsschule Mangyongdae und die Revolutionsschule „Kang Pan Sok“ müssen zum Saatbeet für die Ausbildung von Kernkräften werden, die ewig helle Zukunft der koreanischen Sache garantieren
Rede des verehrten Genossen Kim Jong Un auf der Festveranstaltung zum 75. Gründungstag der Revolutionsschule Mangyongdae und der Revolutionsschule „Kang Pan Sok
12. Oktober Juche 111 (2022)
   Liebe Schülerinnen und Schüler der Revolutionsschulen!
   Sehr geehrte Genossen Lehrer der Revolutionsschulen!
   Genossen Absolventen der Revolutionsschulen, die zum bedeutsamen Gründungstag ihr vertrautes Heim wieder aufsuchten!
   Alle Mitarbeiter und Beschäftigten der Revolutionsschulen!
   Liebe Genossen!
   Ich beglückwünsche Sie, die Sie unter Glückwünschen unserer Partei und des Volkes des ganzen Landes den 75. Gründungstag der Revolutionsschule Mangyongdae und der Revolutionsschule „Kang Pan Sok“ begehen.
   Und allen Absolventen, die ihren festen Schwur aus der Zeit der Revolutionsschule tief im Herzen bewahren, auch zu diesem Zeitpunkt auf Posten zur Verteidigung des Vaterlandes und auf allen Gebieten des sozialistischen Aufbaus selbstlose Anstrengungen für die Partei und das Volk unternehmen, entbiete ich herzliche Glückwünsche und ermutigende Grüße.
   Auf diesem Platz erweise ich den revolutionären Vorkämpfern, die für Partei, Vaterland, Glück des Volkes und helle Zukunft der Nachwelt ihr wertvolles Leben bereitwillig opferten, erhabene Hochachtung und bezeige auch ihren Hinterbliebenen, die auf dem Weg der von den Vorkämpfern nicht völlig gewidmeten Loyalität und Vaterlandsliebe unverändert reines Gewissen hingeben, warme Herzlichkeit.
   Liebe Schülerinnen und Schüler der Revolutionsschulen!
   Genossen Absolventen der Revolutionsschulen!
   Ich freue mich unbeschreiblich darüber, Sie, die Sie ich immer sehen möchte, heute so in der Revolutionsschule im geschichtsträchtigen Mangyongdae wiederzusehen und mit Ihnen beisammen zu sein.
   Die 75-jährige Entwicklungsgeschichte der Revolutionsschule Mangyongdae und der Revolutionsschule „Kang Pan Sok“ ist eine Geschichte, in der unsere Partei ihrer moralischen Pflichttreue gegenüber den revolutionären Vorkämpfern unwandelbar gerecht wurde und die Fortsetzung der revolutionären Sache für lebenswichtig hielt und für die Ausbildung von Nachwuchsrevolutionären alle Herzensgüte aufbot.
   Der Entwicklungsweg der Revolutionsschulen, der seit dem 12. Oktober 1947, an dem ihre Eröffnungsfeier in Kim Il Sungs Anwesenheit stattfand, datiert, entspricht in der Tat der Geschichte unserer Republik, ja unserer regulären revolutionären Streitkräfte, ja kann man so sagen.
   Unsere Revolution errichtete vor dem Aufbau des Staates und der Gründung der Armee zuallererst die Revolutionsschule, die künftige Stützpfeiler der Revolution heranbildet, und stellte die hier herangewachsenen unbeugsamen Revolutionäre als Kernkräfte heraus, damit sie an der Spitze die Entwicklung des Staates und der Armee führten.
   Unsere Revolutionsschulen entstanden unter der Obhut des Führers und wurden unter Anleitung der Partei zum Saatbeet für die Ausbildung von vorbereiteten Revolutionären verstärkt und entwickelt. Sie leisteten großen Beitrag auf dem heiligen langen Weg dazu, die Schlagader der im Paektu-Gebirge begonnenen koreanischen Revolution über Generationen hinweg unbeirrt fortzusetzen.
   Es ist ihr unvergängliches Verdienst, zahlreiche patriotische Getreue herangebildet zu haben, die bei Schwierigkeiten und in Not nur an den Führer glauben, sich für die Revolution und das Volk mit aller Hingabe einsetzen und die Entwicklung unseres Staates und unserer Armee tatkräftig voranbringen, und so einen unbesiegbaren Schutzwall um die Partei gebildet zu haben.
   Es ist ein großer Stolz unserer Partei und unseres Volkes und eine Grundlage für das ewige Aufblühen unseres Staates, ein solches großes Zuhause der Revolution zu haben, das der mit Überzeugung und unbeugsamem Geist der wahren Revolutionäre als Lebenskraft voranschreitenden koreanischen Sache ewig helle Zukunft verleiht.
   Es ist die von unserer Partei unentwegt bewahrte und durchgesetzte Idee über die Ausbildung der Kinder der gefallenen Revolutionäre, die von revolutionären Gefallenen hinterlassenen Kinder zu zuverlässigen Revolutionären vollkommen heranzubilden und somit in der revolutionären Formation den Kern aller Kernkräfte bilden und in jedem Bereich und auf jedem Posten Schrittmacher der Fortschritte und Entwicklung werden zu lassen.
   Die Kinder der gefallenen Revolutionäre folgten zusammen mit dem Volk des ganzen Landes und an dessen Spitze der Führung der Partei in aller Treue. Deshalb konnte unsere Sache auch inmitten harter Stürme der Geschichte ihr Rot unverändert halten und nur vom Sieg gekrönt sein.
   Jene Absolventen der ersten Generation, die als Erste in der vom Blut der antijapanischen Vorkämpfer getränkten Schuluniform an der Eröffnungsfeier der Revolutionsschule teilnahmen und Kim Il Sungs Rede hörten, trugen tatsächlich während des erbitterten Vaterländischen Befreiungskrieges mit Blut dazu bei, das Oberste Hauptquartier zu verteidigen und den großen Sieg im Krieg zu erringen. Und in der Zeit des sozialistischen Aufbaus kamen sie in wichtigen Ämtern der Partei und des Staates und auf allen revolutionären Posten ihrer Rolle als Rückgrat und Kern hervorragend nach.
   Die einzelnen Erfolge, die die Absolventen der Revolutionsschulen durch aufrichtige Anstrengungen und mit Schweiß und Blut erzielten, wurden zu einem festen Grundstein und fruchtbarem Boden für die Entwicklung unseres Staates und die Hebung des Wohlstandes des Volkes.
   Unter ihnen sind Yon Hyong Muk, Pak Song Bong, Sim Chang Wan, Kim Yong Chun und zahlreiche andere Getreue, die der Partei unwandelbare Treue hielten und für den Sieg der koreanischen revolutionären Sache mit aller Hingabe kämpften.
   Auch Genosse Hyon Chol Hae ist eben aus der Revolutionsschule Mangyongdae.
   Aus dieser Schule gingen drei Regierungschefs der Republik, drei Marschälle der Koreanischen Volksarmee und Dutzende Helden einschließlich drei- und zweifacher Helden hervor. Diese Tatsache zeigt beredt, wie groß das Vertrauen der Partei und des Führers zu den Kindern der gefallenen Revolutionäre war und wie viel Kraft sie dafür aufwandten, sie zu Hauptstützen unseres Staates zu entwickeln.
   Unsere Partei stellt die Ideen und den Geist der Revolutionäre als ersten Reichtum heraus und führt die Revolution, damit der Wille und die Verdienste der seligen Eltern im Leben und Kampf ihrer Kinder weiter erstrahlen. Dank der Sache der Fortsetzung, die der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) eigen ist, schreitet die koreanische Revolution über Generationen hinweg siegreich voran.
   Durch die verantwortungsvollen Bemühungen unserer Partei, die den festen Willen zur Fortsetzung der Blutlinie von Mangyongdae für alle Zeiten mit der richtigen Idee über die Ausbildung von Nachwuchsrevolutionären und ihrer Führung verwirklicht, werden die Revolutionsschule Mangyongdae und die Revolutionsschule „Kang Pan Sok“ ewig ihrem revolutionären Charakter und ihrer Mission als Hauptblutlinie der Fortsetzung und Schulen der PdAK treu bleiben.
   Genossen!
   Vor unserer Revolution, die über das Jahrhundert und Generationen hinweg nur vom Sieg gekrönt war, liegen nach wie vor nicht wenige große Berge, die sie zu überqueren hat.
   Diese von niemand beschrittene Revolution, die wir durchführen und unbedingt vollenden müssen, muss nur mit eigener Kraft gemeistert werden. Deshalb widerfahren ihr die Schwierigkeiten und Herausforderungen, welche nicht leicht sind.
   Die im neuen Juche-Jahrhundert erzielten Erfolge und die dank dieser Erfolge von unserem Staat erreichten Stellung und Macht von heute sind beispiellos. Mit unbeugsamer Willenskraft, revolutionärer Geschlossenheit und außergewöhnlicher Kampfkraft überwanden wir Widrigkeiten, die uns hintereinander begegneten, und brachten den sozialistischen Aufbau ununterbrochen voran. In diesem Prozess sammelten wir wertvolle Erfahrungen.
   Wir können ohne Weiteres mit eigener Kraft siegen. Auch wenn härtere Wechselfälle als jetzt entstehen und wir künftig auf irgendwelche Krise stoßen, müssen wir die Selbstachtung und Selbstsicherheit standhaft halten, die Entwicklungsstrategie unserer Prägung gewissenhaft ausführen und dadurch den unablässigen Fortschritt des Sozialismus erzielen.
   Um auch unter schlimmsten Umständen durch kühnen und sorgfältigen Kampf die größte Macht des Staates zu erreichen, muss es vor allem Führungskräfte und zuverlässige Kernkräfte geben, die dabei geschickt sind, alle Fronten und Posten zur uneinnehmbaren revolutionären Position zu machen und die übertragenen Aufgaben vollkommen zu erfüllen.
   Man kann sagen, dass die gegenwärtige Veränderung und Entwicklung und das künftige Schicksal unserer Partei, unseres Staates und unserer Armee je nachdem entschieden werden, wie die Kinder der gefallenen Revolutionäre arbeiten und vorbereitet werden, die in der Revolutionsschule die Zeit des Wachstums als Stützpfeiler der koreanischen Revolution durchlebten und gegenwärtig durchlaufen.
   Ebendeshalb misst unsere Partei der Festveranstaltung zum 75. Gründungstag der Revolutionsschulen besonders große Bedeutung bei, arrangiert heute hier in Mangyongdae ein großes Treffen von Schülern und Absolventen und prägt ihnen die Forderung und Erwartung des Vaterlandes und Volkes nochmals ein.
   Wenn die Kinder der gefallenen Revolutionäre Anstrengungen unternehmen, auf ihrem Posten und in ihrer Arbeitseinheit an der Spitze des Kampfes für ständige Innovationen und Fortschritte stehen, somit zur Erreichung der hohen Ziele für allseitige Entwicklung des sozialistischen Aufbaus beitragen und mit diesem erhabenen Vorbild die Massen aufrufen, wird ein großer Schritt nach vorn getan, der die Schwierigkeiten von heute überwindet und die Revolution vorantreibt.
   Wir müssen mit dem 75. Gründungstag beider Revolutionsschulen als Wasserscheide bei der Bildung und Erziehung der Kinder der gefallenen Revolutionäre eine Wende herbeiführen.
   Das ist in der Gegenwart eine Forderung der Revolution und die hohe Erwartung unserer Partei und unseres Volkes auf die Revolutionsschulen.
   Die Revolutionsschule Mangyongdae und die Revolutionsschule „Kang Pan Sok“ sind Saatbeeten für die Ausbildung von hervorragenden Talenten, die aktiv zur Verwirklichung der heiligen Sache dafür beitragen können, die Hauptstützpfeiler und Wurzeln der koreanischen Revolution für immer zu konsolidieren und mit ihrer großen Geisteskraft die ganze revolutionäre Formation zur Elite umzuformen.
   Es ist eben die Hauptaufgabe beider Revolutionsschulen, Reserve von Kernkräften, die die Blutlinie der koreanischen Revolution zuverlässig fortsetzen werden, und künftige Stützpfeiler, die bei der Verwirklichung der koreanischen revolutionären Sache die Rolle als Rückgrat wahrnehmen werden, heranzubilden.
   Die Revolutionsschulen sollten die Schülerinnen und Schüler zu Besitzern der stärksten Geisteskraft entwickeln, die den Kampfgeist und die unnachgiebige Seele der gefallenen Vorkämpfer als ideologisch-geistige Merkmale übernahmen. Nur dann kann es dazu kommen, dass sich die rote Fahne der Revolution nie verfärbt und unsere revolutionäre Position zur in sich geschlossenen reinen Ganzheit erstarkt, die sich mit keinem Ungeist infizieren lässt.
   Die ganze Arbeit der Revolutionsschulen muss darauf orientiert sein, die Kinder der gefallenen Revolutionäre zu aufrechten Fortsetzern, die den Staffelstab der koreanischen Revolution zuverlässig weitertragen, ja zur Elite vorzubereiten, die nur die Ideologie unserer Partei kennt.
   Wie ich immer wieder betone, vererbt sich der revolutionäre Charakter keinesfalls.
   Die Söhne und Töchter von Revolutionären werden nicht automatisch zu Revolutionären. Das Beispiel dafür war sowohl in unserem Land als auch in der Geschichte der weltrevolutionären Bewegung durchaus zu finden.
   Alle einzelnen Elemente, die die ideologisch-geistigen Eigenschaften des Revolutionärs bilden, angefangen von der Loyalität zum Führer bis hin zur Herzlichkeit für das Volk, unerschütterlicher Überzeugung, beharrlicher Kampfkraft und menschlicher Aufrichtigkeit, bilden sich nur durch revolutionäre Erziehung, Schulungen, unablässige Selbsterziehung und Praxis heraus.
   Die Revolutionsschulen müssen der politisch-ideologischen Erziehung den Vorrang einräumen und auf sie das Hauptgewicht legen.
   Die von unserer Partei hervorgehobene Blutlinie der Revolution ist eben die ideologische Blutlinie. Es ist gestern, heute und morgen ein unveränderlicher Hauptkern der Ausbildung von Kindern der gefallenen Revolutionären, die Schülerinnen und Schüler der Revolutionsschulen zur Reserve der Kernkräfte zu entwickeln, die die Ideologie und Überzeugung der gefallenen Vorkämpfer und die Tradition der Treue zuverlässig fortsetzen.
   Die Kinder der gefallenen Revolutionäre sollen nicht mit ihrer Herkunft, ihrem Bildungsgang und Beruf, sondern mit außergewöhnlicher Treue zur Partei und ungewöhnlichem revolutionärem Geist, mit selbstlosem Einsatz und Kampfverdiensten für das Volk von dem Kollektiv und der Gesellschaft als würdig erachtet werden.
   Man muss den Schwerpunkt der ideologischen Erziehung darauf legen, die grenzenlose Ergebenheit zur Partei als erster Brauch beider Revolutionsschulen, Zuhause von Kindern der gefallenen Revolutionäre, und als Blut der Überzeugung pulsieren zu lassen, das sich im Herzen der Schülerinnen und Schüler nimmer verfärbt.
   Unsere Revolution wird auch heute und morgen wie gestern mit absolut unveränderlicher Überzeugung geschützt und vorangetrieben, mit der man der Partei absolut vertraut und folgt.
   Bevor man den Schülerinnen und Schülern der Revolutionsschulen wissenschaftlich-technische Kenntnisse vermittelt, muss man ihren Herzen die reine moralische Pflichttreue, die sich unter schlimmsten Umständen nicht verändert, und die konsequente Entschlossenheit und den Willen, dem Vertrauen der Partei unwandelbare Treue zu halten, als unerschütterliche Stütze anerziehen.
   Weiterhin ist große Kraft darauf zu legen, ihnen den revolutionären Geist der gefallenen Vorkämpfer und die Seele der Revolutionäre einzuflößen.
   Man muss ein Wegbereiter werden, der den revolutionären Kampfgeist, die Feinde zu besiegen, auch wenn man tausend Tode sterben muss, nicht in Worten oder Liedern, sondern als eigenes kämpferisches Motto und im praktischen Leben umsetzt; man muss das politische Bewusstsein, mit dem man die Ideen und Politik der Partei annimmt und durchsetzt, und die Arbeitseinstellung haben, die politischen Maßnahmen des Staates zu befolgen und seine Dienstpflicht vollkommen zu erfüllen, ja in aller Hinsicht muss man vorbildlich sein. Solcher Mensch kann sich mit Fug und Recht als Absolventen der Revolutionsschulen bezeichnen.
   Die Schülerinnen und Schüler sind dazu anzuhalten, sich die Kampfgeschichte der antijapanischen revolutionären Vorkämpfer und der heroischen Generationen, die den großen Sieg im Krieg herbeiführten, vollkommen zu eigen zu machen, und ihren Herzen ist der edle Geist der Angehörigen der vorangegangenen Generationen, die der Partei und Revolution grenzenlos treu blieben, tief einzupflanzen.
   Es ist notwendig, sie mit der Geisteswelt ihrer Väter, die auf dem Weg zur Unterstützung der Sache der Partei ihr Leben als Getreue erstrahlen ließen, und mit allen Einzelheiten, was sie in jedem Augenblick ihres Kampfes und Lebens dachten und wie sie der Revolution die Treue hielten, gründlich vertraut zu machen.
   Auf diesem bedeutsamen Schulhof von Mangyongdae, wo ich heute mit Kindern der gefallenen Revolutionäre beisammen bin, beschäftigt mich wieder der Gedanke an die Absolventen der ersten Generation, die dem Werk der Partei grenzenlos treu geblieben waren.
   Unsere Partei fordert, für das geistige Wachstum der Kinder der gefallenen Revolutionäre viel Kraft aufzuwenden und sie richtig anzuleiten, damit sie alle wie ein Mann die edle Seele und die revolutionären Eigenschaften der Getreuen der vorangegangenen Generationen unverändert übernehmen.
   Die Revolutionsschulen sollten ein wichtiges Ziel darin sehen, all ihre Schülerinnen und Schüler zu Getreuen wie Absolventen der ersten Generation zu entwickeln, und die Erziehung zur Treue und die in den revolutionären Traditionen grundsatzmäßig, inhaltsreich und mit großer Intensität durchführen.
   Die von der Vaterlandsliebe losgelöste Revolution ist undenkbar.
   Wir verwirklichen allen widerfahrenden Schwierigkeiten zum Trotz die Revolution, was letzten Endes darauf abzielt, so schnell wie möglich das Erstarken und Aufblühen unseres Landes und unserer Heimat zustande zu bringen.
   Die Schülerinnen und Schüler der Revolutionsschulen müssen so gebildet und erzogen werden, dass sie beherzigen, die Vaterlandsliebe sei eben die Revolution, immer die Flagge der Republik im Herzen bewahren und fest dazu entschlossen sind, für die große Würde und das endlose Gedeihen des Vaterlandes alles einzusetzen.
   In den Revolutionsschulen ist die Erziehung für die Erhöhung des Klassenbewusstseins der Schülerinnen und Schüler ununterbrochen, emsig und wirksam durchzuführen, damit sie sich immer ihrer klassenmäßigen Herkunft bewusst und von dem Entschluss dazu erfüllt sind, bei der Verfechtung unserer von gefallenen Vorkämpfern mit Blut verteidigten Klassenbasis mutiger Kämpfer zu werden.
   In den Revolutionsschulen ist die Erziehung zum Kollektivismus weiter zu intensivieren. Somit ist es zu erreichen, dass alle Schülerinnen und Schüler die Losung „Einer für alle, alle für einen!“ für Maßstab des Lebens und das eiserne Prinzip des Kampfes und Lebens halten und die kommunistische Atmosphäre stark zur Geltung bringen, in allen Arbeiten den persönlichen Interessen die Interessen des Kollektivs voranzustellen und sich für die Kameraden bereitwillig hinzugeben.
   Die Revolutionsschule Mangyongdae und die Revolutionsschule „Kang Pan Sok“ haben große Aufmerksamkeit auf die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler zu wahren Persönlichkeiten zu richten, die die erhabene moralische Ethik vollkommen verkörpern.
   Die Schülerinnen und Schüler der Revolutionsschulen leben im jungen Alter getrennt von ihren Blutsverwandten, und demgemäß soll man zusammen mit Verantwortung ihrer Eltern ihnen die im Alltagsleben einzuhaltenden einzelnen Anstands- und Höflichkeitsregeln, von der öffentlichen Moral ganz zu schweigen, richtig beibringen.
   Die Revolutionsschule Mangyongdae und die Revolutionsschule „Kang Pan Sok“ müssen bei der Bildung und Erziehung landesweit mustergültige Schulen und Dachschulen werden, denen die anderen Bildungseinrichtungen nachzueifern haben. Insbesondere sie müssen ihre allerwichtigste Aufgabe darin sehen, militärische Nachwuchstalente heranzubilden, die zur Erneuerung unserer Volksarmee zu einer mit Hightech-Waffen ausgerüsteten modernen Armee beitragen können.
   Seitdem dank der politischen Maßnahme der Partei und des Staates die allgemeine 12-jährige Schulpflicht eingeführt wurde, sind 10 Jahre vergangen. Aber unsere allgemeine Oberschulbildung erreichte noch nicht ein zufriedenstellendes Niveau. Um sie auf das Gleis der unbestreitbaren Wiederbelebung und des Aufschwungs zu bringen, müssen die Revolutionsschulen Bahnbrecher werden und Vorbild schaffen.
   Weil das Bildungsumfeld und die Bildungsbedingungen der Revolutionsschule Mangyongdae hervorragend erneuert sind, ist die Kraft auf die weitere Verbesserung der Unterrichtsmethoden und der Qualität der Bildung zu legen.
   Es ist wichtig, die mit der IT versehenen und intelligenten Bildungsanlagen aktiv anzuwenden, zugleich weltweit fortgeschrittene Erfahrungen für Unterricht und neueste wissenschaftlich-technische Informationen umfassend einzuführen, um die Methodik unserer Prägung zur Talentausbildung zu begründen.
   Man muss sich das Ziel setzen, Schülerinnen und Schüler mit hervorragenden Begabungen und Leistungen und mehr militärische Nachwuchstalente auszubilden, die die Zukunft unserer Armee durchaus auf sich nehmen und gestalten können, und die Elitebildung entwickeln.
   Auch die Revolutionsschule „Kang Pan Sok“ soll je nach Schulstufen innovative und effektive Unterrichtsmethoden aktiv erforschen und anwenden und besonders das Hauptgewicht darauf legen, den Unterricht im Fach Ökonomie der fortschreitenden Wirklichkeit anzunähern. Somit sind ausgezeichnete weibliche Nachwuchskader heranzubilden, die einen großen Beitrag zum Aufbau des Staates leisten können.
   Es gilt, in der Revolutionsschule Mangyongdae und der Revolutionsschule „Kang Pan Sok“ die militärische Ausbildung für die Schülerinnen und Schüler zu aktivieren.
   Diese Ausbildung in der Revolutionsschule Mangyongdae ist zügig und dynamisch zu verrichten. Hierbei muss der Schwerpunkt darauf liegen, die Grundlagenbildung für die Entwicklung der Schüler zu den in mehreren Teilstreitkräften und Truppengattungen bewanderten Kommandeuren zu verstärken.
   Die Revolutionsschule „Kang Pan Sok“ sollte die Qualität der militärischen Ausbildung weiter verbessern, um die Fähigkeit der Schülerinnen zur Truppenführung und -verwaltung zu erhöhen, und hohe Anforderungen an sie stellen, damit ihr Alltagsleben selbst zu einem Prozess wird, in dem sie sich Erfahrungen zur Truppenführung und -verwaltung aneignen können.
   Die Revolutionsschule Mangyongdae und die Revolutionsschule „Kang Pan Sok“ müssen die Programme für die militärische Ausbildung wie z. B. Artilleriebildung nützlich ausarbeiten und die Militärübungen mit großer Intensität organisieren, um ihre Schülerinnen und Schüler zu befähigten Nachwuchskommandeuren heranzubilden, die zur Verstärkung der revolutionären Streitkräfte wirklich beitragen können.
   Man gibt den Schülern der Revolutionsschule Mangyongdae Reitunterricht und lässt sie sich im Scharfschießen und Schwimmen viel üben. Das zielt vorwiegend darauf ab, sie zu echten Streitern heranzubilden.
   Wenn sie sich in der Schulzeit hohe Reit-, Schießkunst und Schwimmfähigkeit angeeignet haben, wird es ihnen große Hilfe dafür sein, sich zu Allroundkämpfern und Feldkommandeuren vorzubereiten, die im Krieg eventuellen Situationen aus eigener Initiative gewachsen sein und die ihnen übertragenen Kampfaufgaben vollauf erfüllen können.
   In der Revolutionsschule Mangyongdae ist der Nutzungsgrad von verschiedenen Simulatoren für Übungen zu erhöhen.
   Man muss richtig organisieren und anleiten, damit die Zeit, in der die Schülerinnen und Schüler der Revolutionsschulen eine Exkursion in die Gebiete an der vordersten Frontlinie unternehmen oder in den Truppen der Volksarmee das Soldatenleben erleben, zu einem Anlass wird, bei dem sie sich mit der Sachlage der wirklichen Kampfeinheiten vertraut machen und wertvolle Erlebnisse des Militärdienstes gewinnen können.
   Es ist auch eine der wichtigen Erziehungsmethoden, sie in der pulsierenden Wirklichkeit abzuhärten.
   Es ist noch wichtiger, sie in der Wirklichkeit zu stählen und so zu stahlharten revolutionären Begabten zu entwickeln, als sie wie verwöhnte Schoßkinder großzuziehen.
   Diesmal wurden Schüler der Revolutionsschule Mangyongdae zum Wohnungsbau im Gebiet Taephyong eingesetzt. Das hat zum Ziel, sie dazu anzuhalten, in der Wirklichkeit die Richtigkeit der Parteipolitik an eigenem Leibe zu erkennen, den Geist der Vaterlandsliebe, den starken Willen und den Geist zur Überwindung der Schwierigkeiten zu schmieden, die Arbeitsmethoden zu erlernen und dabei sich zu künftigen Stützpfeilern zu entwickeln, die die Zukunft des Vaterlandes tragen können.
   Die Revolutionsschulen sollten die Arbeit dafür, durch verschiedene Anlässe wie Militärparade, Militärübungen, Arbeitseinsätze für grandiosen sozialistischen Aufbau und Unterstützung der Dörfer bei den Schülerinnen und Schülern den starken Willen und die Geisteskräfte zu entwickeln, vor den Prüfungen und Schwierigkeiten nicht zu schwanken und nur vorwärts zu stürmen, absichtlich organisieren und unablässig in die Tat umsetzen.
   Auch aus der Exkursion in die revolutionären Kampfgedenkstätten im Gebiet vom Paektu-Gebirge ist ein Prozess zu machen, in dem die Schülerinnen und Schüler Wickelgamaschen anhaben, durch verschneite Felder marschieren, selbst Lagerfeuer anmachen, Reis kochen und dabei sich den unbeugsamen Kampfgeist der antijapanischen Partisanen nicht durch Schrift in Büchern, sondern durch wirkliche Erlebnisse zu Herzen nehmen.
   Gebührende Aufmerksamkeit ist auch auf die Bildung und Erziehung dafür zu richten, die Schülerinnen und Schüler zu vielseitig vorbereiteten revolutionären Talenten zu entwickeln.
   Die hohe Schreib- und Sprechkunst stellen eine unentbehrliche Qualifikation der Führungskräfte der Revolution dar.
   Die Revolutionsschulen sollten ihre Schülerinnen und Schüler regelmäßig Tagebuch führen lassen und häufig Präsentationen für Eindrücke von gelesenen Büchern und für die selbst verfassten Schriften organisieren, damit sie sich von jung an die Fähigkeit dazu aneignen, ihren Willen genügend in Schrift auszudrücken und korrekt zu äußern.
   Sie müssen viel Kraft dafür aufwenden, den Schülerinnen und Schülern reiche kulturell-emotionale Kenntnisse nahezubringen, mit denen sie zusammen mit den Massen singen, tanzen und Sport treiben und dabei in ihrem Herzen eine verwandte Saite zum Klingen bringen und die Atmosphäre im Kollektiv regulieren können.
   Liebe Schülerinnen und Schüler der Revolutionsschulen!
   Die Erwartung unserer Partei und unseres Volkes auf jeden von euch ist sehr groß.
   Beim Anblick des würdigen Antlitzes von euch, die ihr das Schullied kräftig singend tapfer aufwächst, freue ich mich am meisten. In euren klaren Blicken sehe ich der hellen Zukunft unseres Staates entgegen und male mir stolzes Antlitz von euch aus, die ihr als Stützpfeiler der Partei und Revolution sehr tätig sein würdet.
   Die Schülerinnen und Schüler der Revolutionsschulen müssen beherzigen, dass sie die wichtigen Posten, die die Partei künftig ihnen anvertraut, nicht halten können, wenn ihr Reifegrad zu wünschen übrig lässt. Sie müssen sich aktiv bemühen, um sich zu den in Militärwesen und Gelehrtheit bewanderten militärisch-politischen Aktivisten vorzubereiten, die für die Partei und das Volk tüchtig arbeiten können.
   Sie müssen lernen und nochmals lernen, ohne jeden Tag der wie Gold wertvollen Schulzeit totzuschlagen, am Organisationsleben bewusst und aufrichtig teilnehmen und auf diese Weise die revolutionäre Gesinnung, die Organisiertheit und die Diszipliniertheit in sich entwickeln.
   Ich weiß gut Bescheid darüber, dass die Lehrer der Revolutionsschulen Mangyongdae und „Kang Pan Sok“ wie niemand sonst die schwierige Bildungs- und Erziehungsaufgabe übergenommen haben, den Kindern der gefallenen Revolutionäre Eltern und Blutsverwandte ersetzen und sich im Stillen viel Mühe geben.
   Genossen Lehrer der Revolutionsschulen!
   Die revolutionäre Umwälzung im Bildungswesen in der neuen Zeit ist dem Wesen nach die revolutionäre Vorbereitung der Lehrer.
   Sehr wichtig sind Ihre Verantwortung und Rolle bei der Entwicklung der Schülerinnen und Schüler der Revolutionsschulen zu den wahren Fortsetzern und Nachwuchskernkräften, die den Staffelstab der koreanischen Revolution übernehmen werden.
   Sie sollten sich mit dem schweren Verantwortungsgefühl, das weit reichende Projekt unserer Partei und unseres Vaterlandes, ja die wichtige Sache der Revolution auf sich genommen zu haben, immer anstrengen und der Bildung und Erziehung der Schülerinnen und Schüler nie erlahmenden Enthusiasmus und Kampfgeist sowie reines Gewissen in vollem Maße widmen.
   Sie müssen keinen Augenblick das Bewusstsein vergessen, in den Revolutionsschulen, auf die die Partei derart Wert legt, zu arbeiten, sich selbst hohe Ziele stecken, an sich selbst arbeiten und sich aktiv um die revolutionäre Stählung und Erhöhung der Qualifikation bemühen.
   Die Lehrer der Revolutionsschulen, die flammende Revolutionäre und wilde Tiger heranbilden, müssen wie kein anderer stark revolutionär gesinnt sein, den patriotischen Elan verinnerlichen, in menschlicher Hinsicht vollkommen sein und das höchste Niveau der pädagogischen Qualifikation und Fähigkeit erreichen.
   Sie sind verpflichtet, mit dem Herzen der Blutsverwandten für ihre Schülerinnen und Schüler zu sorgen.
   Sie müssen fürsorgliche, aber strenge Eltern der Schülerinnen und Schüler und Geschwister werden, die sie mit großer Liebe umgeben und sie mitreißen. Auf diese Weise sollten sie ihnen die Liebe der Blutsverwandten widmen, damit die Schülerinnen und Schüler zu Menschen aufwachsen, die in aller Hinsicht perfekt sind.
   Die Lehrer der Revolutionsschulen sollten mit dem Gefühl der Eltern, die liebe Kinder streng großziehen, jene Schüler, die Fehler begehen, ihren Fehler ausführlich erkennen lassen und kritisieren, damit sie ihre Fehler rechtzeitig korrigieren. Sie haben hohe Anforderungen an sie zu stellen, damit sie die festgestellte Ordnung und Vorschriften konsequent einhalten und sich es zur Gewohnheit machen, von klein auf nur nach Anforderungen der Partei zu handeln.
   Um in allen Arbeiten der Revolutionsschulen eine entscheidende Wende herbeizuführen, müssen vor allem ihre Parteiorganisationen und verantwortlichen Funktionäre die Arbeitsweise und den Arbeitsstil erneuern.
   Die Parteiorganisationen der Revolutionsschulen sollten die Hauptkraft der parteipolitischen Arbeit darauf konzentrieren, in der Schule das einheitliche Armeeführungssystem der Partei konsequent herzustellen und alle Schülerinnen und Schüler zu zuverlässigen und entschlossenen revolutionären Talenten heranzubilden.
   Sie sind verpflichtet, die Flamme der Bewegung um das Rote Banner der drei Revolutionen heftiger auflodern zu lassen und die parteimäßige Anleitung zu verstärken, damit die Organisationen des Jugendverbandes und die Kinderorganisationen die Bewegung um den Titel „Rotes-Ehrenbanner-Klasse“ und die Bewegung um den Preis für ausgezeichnete Leistungen vom 15. Juli rege entfalten.
   Sie müssen die eiserne Disziplin in der Revolutionsschule herstellen und den Grad des Kampfes und der Erziehung erhöhen, damit kein geringstes von unparteilichen, nichtrevolutionären und -sozialistischen Elementen einsickern kann, die die Partei am stärksten anprangert.
   Im Blumengarten namens Revolutionsschule, den unsere Partei unter großem Aufwand pflegt, darf es keinen kleinen Spielraum geben, wo Unkraut oder Giftpflanze Wurzeln schlagen könnte.
   Zu intensivieren sind die Erziehung und Anleitung für die Entwicklung der Lehrer zu wahren Berufsrevolutionären, die politisch-ideologisch zuverlässig und anständig sind und über ausreichende Qualifikation und Fähigkeit verfügen. Und man muss große Aufmerksamkeit darauf richten, ihnen gute Arbeits- und Lebensbedingungen zu gewähren, damit sie alle sich der Durchsetzung der Richtlinie der Partei für die Ausbildung von Kindern der gefallenen Revolutionäre verschreiben können.
   Die verantwortlichen Funktionäre der Revolutionsschulen sollten sich ihrer äußerst wichtigen Verantwortung tief bewusst sein, die Idee und Richtlinie der Partei über die Heranbildung der Kinder der gefallenen Revolutionäre mit aller Konsequenz durchzusetzen und den Schülerinnen und Schülern die warme Liebe und Fürsorge der Partei angedeihen zu lassen, und stets so arbeiten, wie die Partei von ihnen erwartet, und sich für die Schülerinnen und Schüler selbstlos einsetzen.
   Die Kommandeure der Volksarmee müssen die Einstellung beziehen, dass sie Herren der Arbeit für die Verstärkung der Revolutionsschule Mangyongdae und der Revolutionsschule „Kang Pan Sok“ sind, und aufopferungsvoll zupacken.
   Man kann sagen, dass die Verstärkung der Revolutionsschulen gleichsam ein erster Prozess für die Ausbildung der Kader der Volksarmee ist.
   Zurzeit hebt die Partei nachdrücklich hervor, die Reihen der militärischen und politischen Kader der Volksarmee zuverlässig aufzufüllen. Die Kommandeure der Volksarmee sollten mit dem Gefühl, auf einem Saatbeet Samen auszusäen, zu düngen und unter Kraftaufwand zu pflegen, mit aller Aufrichtigkeit dafür sorgen, dass in der Arbeit der Revolutionsschulen wirkliche Erfolge erzielt werden.
   Die Politische Hauptverwaltung, das Ministerium für Nationale Verteidigung und der Generalstab müssen die politische, parteipolitische und fachliche Anleitung der Bildungsarbeit in der Revolutionsschule Mangyongdae und der Revolutionsschule „Kang Pan Sok“ vertiefen, die Bildungsbedingungen der Revolutionsschulen und die Lebensbedingungen der Schülerinnen und Schüler verantwortlich gewährleisten und die anfallenden Fragen dabei rechtzeitig lösen helfen, die von der Partei unter großem Aufwand beschafften Bildungsanlagen und Ausrüstungen normal zu betreiben, zu erhalten und zu verwalten und das Bildungsumfeld zu erneuern.  
   Man muss Maßnahmen dafür treffen, dass die Lehrer der Revolutionsschulen ausgezeichnete Erfahrungen der anderen Bildungseinrichtungen erlernen, ihre pädagogische Qualifikation erhöhen und ihren Horizont erweitern. Ferner gilt es, ein richtiges System zur Versorgung der Revolutionsschulen herzustellen und auch Versorgungsbasen befriedigend zu schaffen.
   Ich möchte betonen, dass auch die Parteiorganisationen aller Ebenen große Aufmerksamkeit auf die Arbeit mit den Schülerinnen, Schülern und Absolventen der Revolutionsschulen und Hinterbliebenen der Gefallenen richten sollen.
   Wenn die Schülerinnen und Schüler der Revolutionsschulen während der Ferien nach Hause gehen, muss man die Arbeit mit ihnen erzieherisch und vielfältig organisieren und leisten, die Absolventen wertschätzen, sowohl ihr politisches Leben als auch ihre Arbeit und Familienlage konkret untersuchen und für sie sorgen. Das ist eine gebührende Pflicht der Parteiorganisationen und die wichtige Angelegenheit, die sie niemals versäumen dürfen.
   Es ist unumgänglich, die von der Partei unter großem Aufwand herangebildeten Absolventen der Revolutionsschule Mangyongdae und der Revolutionsschule „Kang Pan Sok“ wertzuschätzen, die Arbeit für ihre Beförderung zu Kadern richtig zu leisten und sie zu erziehen und ihnen zu helfen, damit sie in ihrem Amt besser arbeiten.
   Man muss auch sämtliche Hinterbliebenen, die ihre Kinder in die Revolutionsschulen schickten, erfassen, sich über die in ihrer Arbeit und ihrem Leben anstehenden Fragen regelmäßig erkundigen und sie rechtzeitig lösen helfen, damit sie ohne geringe andere Gedanken und Abweichungen der Partei und Revolution treu bleiben und auf die Kinder einen postiven Einfluss ausüben.
   Genossen hier anwesende Absolventen der Revolutionsschulen!
   Die Absolventen der Revolutionsschulen, die in unserer revolutionären Position und Klassenbasis Kernkräfte bilden und in verschiedenen Gebieten und Bereichen des Landes arbeiten, müssen sich des Vertrauens der Partei und der erwartungsvollen Blicke des Volkes stets bewusst sein und noch größere Anstrengungen unternehmen.
   Heute sind sie sich in ihrer vertrauten ehemaligen Schule ihrer Hauptpflicht und wichtigen Verantwortung als Kinder der gefallenen Revolutionäre wieder bewusst worden. Ich glaube, dass dies zum Flammpunkt und Zündstoff der neuen Veränderungen und Fortschritte in ihrer künftigen Arbeit und Tätigkeit wird.
   Die Absolventen der Revolutionsschulen müssen sich mit festem Entschluss beharrlich bemühen, um dem Vertrauen und den Erwartungen der Partei, die sie als würdige Revolutionäre und Kernkräfte heranbildete und herausstellte, zu entsprechen, vor ihren Eltern, die sich zeitlebens auf dem Weg der Revolution einsetzten und die Spuren und Großtaten des selbstlosen Einsatzes, die in der Geschichte des Vaterlandes für immer erstrahlen werden, hinterließen, ein reines Gewissen zu haben und nach dem Schwur, den sie beim Abgang von der Schule leisteten, der Sache der Partei absolut treu zu bleiben und mehr sinnvolle Arbeiten zu leisten, die dem Volk wirklich Nutzen bringen.
   Jeder, der sich selbst fragt und darauf antwortet, ob ich lebe und arbeite, wie es für Söhne und Töchter von Mangyongdae und für Absolventen der Revolutionsschulen geziemt, den Kampf und das Leben jedes Tages selbst streng bilanziert und das ungewöhnliche revolutionäre Bewusstsein, ebensolchen Kampfgeist, Einfallsreichtum und Durchsetzungsfähigkeit entfaltet, erzielt immer ausgezeichnete Arbeitserfolge, die der Partei Freude und Kraft geben.
   Sie, Kernkräfte der Partei und Söhne und Töchter der Revolution, sollten nur an das Vaterland und Volk denken und dürfen nicht Eigennutz und Ruhmsucht haben.
   Die Kinder der gefallenen Revolutionäre sollten nicht nach Ämtern oder behaglichem Leben trachten, sondern Lebenssinn und Freude darin finden, ihre Funktion, die ihnen die Partei und Revolution anvertrauten, stets aufrichtig und vollkommen auszuüben.
   Wie es bisher immer der Fall war, wird unsere Partei auch künftig die Absolventen der Revolutionsschule Mangyongdae und der Revolutionsschule „Kang Pan Sok“ aktiv führen, herausstellen und unentwegt schützen, damit sie alle ihre Hauptpflicht nie vergessen und sich dem Kampf für den siegreichen Fortschritt der koreanischen revolutionären Sache restlos widmen.
   Genossen!
   Zu diesem Zeitpunkt bestärkt sich in mir der Entschluss, mich mit aller Hingabe im heiligen Kampf dafür einzusetzen, zusammen mit Ihnen unser großes Werk zu vollenden und die ganze Welt unseren Staat und unser Volk beneiden zu lassen.
   Mit Ihnen wie in der Blutsverwandtschaft verbunden zu sein und Willen und Gefühl zu teilen, ist eine unerschöpfliche Triebkraft, die mit Kraft, Klugheit und Lebenssinn, in der Revolution mitzuwirken, Leib und Seele kräftigt.
   Ich bin davon überzeugt, dass die Kinder der gefallenen Revolutionäre, die erster Stützpunkt unserer Partei sind und Hauptstützpfeiler und Wurzel unserer Revolution symbolisieren, den himmelhohen Erwartungen der Partei und des Volkes treu entsprechen und an der Spitze der revolutionären Reihen das sozialistische Werk unserer Prägung nachhaltig ziehen werden, und beglückwünsche nochmals herzlich die Revolutionsschule Mangyongdae und die Revolutionsschule „Kang Pan Sok“ zu ihrem 75. Gründungstag.
   Ewigen Ruhm und Sieg der Zukunft unserer Revolution, die die heilige Blutlinie von Mangyongdae standhaft fortsetzt!