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Der Gründer der Partei der Arbeit Koreas
   Der 10. Oktober ist der Tag der Gründung der Partei der Arbeit Koreas. Präsident Kim Il Sung ist ihr Gründer.

  

Die revolutionäre Partei vom eigenständigen Typ

   Die PdAK ist die führende politische Organisation, die die Verantwortung für das Schicksal des Volkes übernimmt und es gestaltet. So ist sie die Organisatorin und Leiterin aller Siege des koreanischen Volkes.
   Genosse Kim Il Sung, der seit Beginn seiner revolutionären Tätigkeit den Aufbau der Partei als Hauptsache der Revolution betrachtete, wählte einen ganz anderen Weg als übliche Art und Weise der Parteigründung und leitete klug den Kampf dafür.
   Die Gründung einer Partei der Arbeiterklasse sei in den Ländern mit unterschiedlichen sozialhistorischen Bedingungen und auf anderen revolutionären Entwicklungsstufen verschiedenartig verlaufen, so sagte Paek Jin Hyang, Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseum: „Im Kampf für die Verwirklichung der Souveränität der Volksmassen bedeutete der erfolgreiche Aufbau einer Partei der Arbeiterklasse, des Stabs der Revolution, eine wichtige Sache, von der das Schicksal des Landes und der Nation abhing. Das originelle Prinzip der Parteigründung, das Genosse Kim Il Sung vorlegte, basierte auf der Souveränität. Das Ideal der Parteigründung war, eine revolutionäre Partei vom eigenständigen Typ zu bilden. Die Methode der Parteigründung bestand darin, in erster Linie die solide organisatorisch-ideologische Basis der Parteigründung zu bauen und die Grundorganisationen zu bilden und danach diese auszubauen und zu verstärken.“
   Genosse Kim Il Sung gründete im Juli 1930 in Kalun den Genossenverein Konsol, die erste Parteiorganisation der jungen Kommunisten neuer Generation, erweiterte und verstärkte mit ihm als Mutter die Grundorganisationen der Partei und bildete viele kernbildende Mitglieder heran. Damit wurde das organisatorische Rückgrat der Parteigründung geschaffen.
   In der ganzen Zeit des antijapanischen revolutionären Kampfes schloss er breite Massen aller Kreise und Schichten durch Wachrütteln und Organisieren unter dem Banner des antijapanischen Kampfes fest zusammen. Er festigte die Massenbasis für Gründung der revolutionären Partei neuen Typs.
   Im Heimatland, das im August 1945 befreit wurde, leitete er weise die Gründung der Partei der Arbeiterklasse.
   Er unterbreitete die Linie für die Bildung einer einheitlichen Partei, die sowohl die Kämpfer aus der Zeit des antijapanischen revolutionären Kampfes als auch die Revolutionäre vom In- und Ausland einschloss. Die antijapanischen revolutionären Kämpfer wurden in alle Regionen entsandt. Die bereits vorhandenen Parteiorganisationen wurden verstärkt. In den Regionen, wo es noch keine gab, wurden neue gebildet.
   Auf der Grundlage dieser Vorbereitung berief er am 5. Oktober 1945 eine Vorversammlung für Parteigründung ein. Am 10. Oktober eröffnete er den historischen Kongress für Parteigründung, wo er die Gründung der revolutionären Partei vom eigenständigen Typ verkündete.
   Seitdem konnte das koreanische Volk mit eigener zuverlässiger Avantgarde bzw. eigenem Kampfstab sein Schicksal gestalten, und es begann eine neue Geschichte des Aufbaus revolutionärer Partei des Zeitalters der Souveränität.

Das Emblem der Partei der Arbeit Koreas

   Das Emblem der Partei der Arbeit Koreas mit Hammer, Sichel und Pinsel versinnbildlicht Arbeiter, Bauern und Intellektuelle. Die Kreuzung von Hammer, Sichel und Pinsel auf einem Punkt stellt Einheit und Zusammenschluss der werktätigen Volksmassen dar.
   Dank besonderer Anteilnahme und Leitung von Genossen Kim Il Sung wurde das Parteiemblem vervollständigt.
   Im Juli 1946 begutachtete er die Entwürfe des Parteiemblems und hob hervor; auf dem Parteiemblem seien Arbeiter, Bauer und Intellektueller unbedingt gemeinsam darzustellen. Das zeige symbolisch die einheitliche Partei der werktätigen Volksmassen. Man könne zwar den Arbeiter, Bauern und Intellektuellen jeweils mit Hammer, Sichel und Feder schildern. Aber noch besser wäre auf koreanische Weise ein Pinsel für die Intellektuellen.
   Als man ins Parteiemblem den Pinsel als Symbol des Intellektuellen zeichnen wollte, gab es viele Debatten. Manche behaupteten, die Intellektuellen seien keine selbstständige Klasse, sondern eine Zwischenschicht der Gesellschaft. Da sie eine wankelmütige Schicht seien, die mal da und mal hier zur Seite stehen könnte, dürfe der Pinsel nicht ins Parteiemblem eingezeichnet werden.
   Da meinte Genosse Kim Il Sung: Es ist zwar richtig, dass die Intellektuellen keine eigenständige Klasse, sondern nur eine Schicht der Gesellschaft bildeten. Aber wie man ohne Waffen das Land nicht verteidigen kann, so ist auch der Aufbau des Staates ohne die Intellektuellen unmöglich. Der Pinsel ist unbedingt ins Parteiemblem einzuzeichnen.
   Auch später begutachtete Genosse Kim Il Sung den mehrmals geänderten Entwurf des Parteiemblems, wobei er die Stellen von Hammer, Sichel und Pinsel bestimmte und sagte: Der Pinsel in der Mitte müsse etwas höher als Hammer und Sichel stehen. Im Sinne, dass auch die Arbeiter und Bauern zukünftig ein höheres Bildungs- und kulturelles Niveau besitzen und aktiven Beitrag zum Aufbau des starken und zivilisierten souveränen und unabhängigen Staates leisten würden. So entstand das Emblem der Partei der Arbeit Koreas mit dem Antlitz des werktätigen Volkes.