Der Sieg im antijapanischen revolutionären Krieg
Genosse
Die Vorlegung der Linie für den bewaffneten Kampf
Schon in den Zehnern betrat er den Weg der Revolution und entschloss sich dazu, für die Befreiung und Unabhängigkeit Koreas gegen den japanischen Imperialismus zu kämpfen.
Auf der historischen Kaluner Konferenz, die von Ende Juni bis Anfang Juli 1930 stattfand, erhellte GenosseKim Il Sung den Weg der koreanischen Revolution. Er betonte: Um die koreanische Revolution erfolgreich durchzuführen, muss man einen bewaffneten Kampf gegen den japanischen Imperialismus entfalten, alle antijapanischen patriotischen Kräfte fest zusammenschließen und die Vorbereitungen für die Parteigründung treffen.
Sim Hye Yon, Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseum, sagte: „Auf der Kaluner Konferenz hob GenosseKim Il Sung hervor: Angesichts einer beispiellosen Verstärkung der Repressalien, die die bis an die Zähne bewaffneten Gegner verüben, müssen wir einen organisierten bewaffneten Kampf entfalten. Wir müssen die japanischen imperialistischen Aggressoren aus eigener Kraft vernichten und die Befreiung und Unabhängigkeit unseres Vaterlandes erreichen. Deshalb haben wir unsere Kräfte so schnell wie möglich zu vermehren und uns aktiv auf die Organisierung und Entfaltung des bewaffneten Kampfes gegen den japanischen Imperialismus vorzubereiten. Vor allem müssen wir die Koreanische Revolutionsarmee gründen und mehrere Erfahrungen sammeln.“
Es war eine unvorstellbar schwierige Sache, ohne staatliches Hinterland und Unterstützung durch die reguläre Armee mit leeren Händen und Fäusten den antijapanischen revolutionären Kampf zu führen.
GenosseKim Il Sung gründete die erste Parteiorganisation - Genossenverein „Konsol“ und die Koreanische Revolutionsarmee, um die eigenen politisch-militärischen Kräfte für den bewaffneten Kampf ins Leben zu rufen.
Auf der Konferenz von Mingyuegou im Dezember 1931 stellte er die Losung „Waffen gegen Waffen, revolutionäre Gewalt gegen die konterrevolutionäre Gewalt!“ auf und erklärte einen antijapanischen Krieg. Dann bestimmte er den Partisanenkrieg zum Hauptstil des bewaffneten Kampfes.

Am 25. April 1932 organisierte er die Koreanische Revolutionäre Volksarmee und verkündete deren Gründung vor aller Welt.
Durch die Geburt der revolutionären Streitkräfte des neuen Typs konnte man einen dynamischen Kampf gegen den räuberischen japanischen Imperialismus entfalten.
Im 20-jährigen blutigen antijapanischen Krieg führte GenosseKim Il Sung viele Gefechte zum Sieg.
Im Jahr 1933 fand die Schlacht zur Verteidigung des Partisanengebietes Xiaowangqing statt. Dort gab es 2 Kompanien, die von GenossenKim Il Sung befehligt wurden.
Die Japaner unternahmen monatelang unter Einsatz von großen Kontingenten, Geschützen und Flugzeugen einen hartnäckigen Angriff, um das Partisanengebiet in dessen Anfangszeit zu erdrosseln.
Damals organisierte GenosseKim Il Sung , der die Initiative ergriff, einen gesamtnationalen Widerstandskampf, den die Angehörigen der Koreanischen Revolutionären Volksarmee und die Zivilisten in einem Herzen und einer Seele entfalteten. Mit seinen Soldaten durchbrach er die Belagerung von Feinden, griffen sie von hinten an und führte die Schlacht zum Sieg.
Die Schlacht von Pochonbo ging in die Geschichte des großen antijapanischen Krieges ein.
Nach der Darlegung vom Kurs des Vorrückens ins Inland marschierte GenosseKim Il Sung mit seiner Truppe ins Heimatland und unternahm am 4. Juni 1937 einen Angriff auf Pochonbo.
Nach seinem Signalschuss in der Mitternacht überfielen und vernichteten die Angehörigen der Koreanischen Revolutionären Volksarmee ganz schnell das Polizeirevier und das Unterkreisamt und die weiteren Herrschaftsapparate des japanischen Imperialismus und befreite das Gebiet von Pochonbo.

Im berühmten koreanischen Epos „Gebirge Paektu“ wurde GenosseKim Il Sung als „Kommandeur Kim“ bezeichnet.
...
In der Nacht haben sich die Massen versammelt.
Kommandeur Kim steigt hoch, stützt sich auf das Schwert.
Er schreit:
„Landsleute!
Sehen Sie die Flamme dort?
Korea ist nicht tot!
Der Geist Koreas lebt noch!
Auch das Herz Koreas lebt!
Zündet das Feuer an
auf dem Kopf des Feindes!“
Später leitete GenosseKim Il Sung auch die Schlachten von Kouyushuishan und Jiansanfeng siegreich.
Die Schlacht von Pochonbo zeigte, dass Korea nicht tot ist, sondern lebt und dass man sicher den japanischen Imperialismus besiegen kann, wenn man gegen ihn kämpft.
GenosseKim Il Sung führte viele andere Gefechte wie die Schlacht im Gebiet Musan zum Sieg, versetzte den japanischen Aggressoren vernichtende Schläge und gab dem koreanischen Volk Siegeszuversicht.
Auf der historischen Kaluner Konferenz, die von Ende Juni bis Anfang Juli 1930 stattfand, erhellte Genosse
Sim Hye Yon, Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseum, sagte: „Auf der Kaluner Konferenz hob Genosse
Es war eine unvorstellbar schwierige Sache, ohne staatliches Hinterland und Unterstützung durch die reguläre Armee mit leeren Händen und Fäusten den antijapanischen revolutionären Kampf zu führen.
Genosse
Auf der Konferenz von Mingyuegou im Dezember 1931 stellte er die Losung „Waffen gegen Waffen, revolutionäre Gewalt gegen die konterrevolutionäre Gewalt!“ auf und erklärte einen antijapanischen Krieg. Dann bestimmte er den Partisanenkrieg zum Hauptstil des bewaffneten Kampfes.

Am 25. April 1932 organisierte er die Koreanische Revolutionäre Volksarmee und verkündete deren Gründung vor aller Welt.
Durch die Geburt der revolutionären Streitkräfte des neuen Typs konnte man einen dynamischen Kampf gegen den räuberischen japanischen Imperialismus entfalten.
Die Schlachten im antijapanischen revolutionären Krieg
Im 20-jährigen blutigen antijapanischen Krieg führte Genosse
Im Jahr 1933 fand die Schlacht zur Verteidigung des Partisanengebietes Xiaowangqing statt. Dort gab es 2 Kompanien, die von Genossen
Die Japaner unternahmen monatelang unter Einsatz von großen Kontingenten, Geschützen und Flugzeugen einen hartnäckigen Angriff, um das Partisanengebiet in dessen Anfangszeit zu erdrosseln.
Damals organisierte Genosse
Die Schlacht von Pochonbo ging in die Geschichte des großen antijapanischen Krieges ein.
Nach der Darlegung vom Kurs des Vorrückens ins Inland marschierte Genosse
Nach seinem Signalschuss in der Mitternacht überfielen und vernichteten die Angehörigen der Koreanischen Revolutionären Volksarmee ganz schnell das Polizeirevier und das Unterkreisamt und die weiteren Herrschaftsapparate des japanischen Imperialismus und befreite das Gebiet von Pochonbo.

Im berühmten koreanischen Epos „Gebirge Paektu“ wurde Genosse
...
In der Nacht haben sich die Massen versammelt.
Kommandeur Kim steigt hoch, stützt sich auf das Schwert.
Er schreit:
„Landsleute!
Sehen Sie die Flamme dort?
Korea ist nicht tot!
Der Geist Koreas lebt noch!
Auch das Herz Koreas lebt!
Zündet das Feuer an
auf dem Kopf des Feindes!“
Später leitete Genosse
Die Schlacht von Pochonbo zeigte, dass Korea nicht tot ist, sondern lebt und dass man sicher den japanischen Imperialismus besiegen kann, wenn man gegen ihn kämpft.
Genosse
Die Liebe zu den Kampfgefährten
Während des antijapanischen revolutionären Krieges betrachtete Genosse Kim Il Sung die Soldaten als seine Kampfgefährten, mit denen er für das gleiche Ziel Leben und Tod teilte, brachte ihnen große Liebe entgegen und setzte sich mit Leib und Seele für sie ein.
Ab Winter 1938 unternahm die Haupttruppe der Koreanischen Revolutionären Volksarmee mehr als 100 Tage lang bei Bärenkälte und Schneestürmen einen Marsch, wobei sie die hartnäckige feindliche Verfolgung vereiteln und die Lebensmittelknappheit überwinden mussten.
In der Demokratischen Volksrepublik Korea wird er als „Schwerer Marsch“ bezeichnet.

GenosseKim Il Sung stand an der Spitze des Schweren Marsches, sagte Sim Hye Yon, Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseum.
Sie fuhr fort: „Während des Schweren Marsches ging GenosseKim Il Sung mit seinen Soldaten liebevoll um. Obwohl er genau wie die Soldaten hungerte, begab er sich täglich mehrmals nach vorn und hinten an der langen Formation, trug die Gewehre und Rucksäcke der jungen Soldaten und verteilte seine kärgliche Ration Maiskorn an die Soldaten. Aus jener Zeit stammt auch die fesselnde Erzählung über eine Hand voll geröstetes Reismehl.“

Damals teilte er eine Hand voll geröstetes Reismehl, das er als seine Ration bekam, in die kleinen Portionen, und gab sie den Soldaten. Letzten Endes wurde dem GenosseKim Il Sung die kleinste Menge zuteil, sagte Sim Hye Yon, Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseum.
„Eine Hand voll geröstetes Reismehl zeugte von der Opferbereitschaft des GenossenKim Il Sung zur Befreiung des Vaterlandes und seiner Liebe und seinem Vertrauen zu den Soldaten.“
Während des antijapanischen Krieges war die Verbindung mit einer kleinen Einheit getrennt. Da ließ er das Fleisch eines Wildtiers trocknen und das Fleischpulver in 50 Tüten hineintun. Jede Tüte war mit dem Namen des einzelnen Soldaten versehen.
Dank der großen Liebe und des großen Vertrauens des GenossenKim Il Sung zu seinen Soldaten als revolutionären Kampfgefährten konnten die Angehörigen der Koreanischen Revolutionären Volksarmee seine Führung treu unterstützen.
Das unvergängliche Verdienst von GenossenKim Il Sung , den 20 Jahre langen antijapanischen revolutionären Krieg siegreich geführt und die historische Sache der Befreiung des Heimatlandes verwirklicht zu haben, wird auf ewig unvergessen bleiben.
Ab Winter 1938 unternahm die Haupttruppe der Koreanischen Revolutionären Volksarmee mehr als 100 Tage lang bei Bärenkälte und Schneestürmen einen Marsch, wobei sie die hartnäckige feindliche Verfolgung vereiteln und die Lebensmittelknappheit überwinden mussten.
In der Demokratischen Volksrepublik Korea wird er als „Schwerer Marsch“ bezeichnet.

Genosse
Sie fuhr fort: „Während des Schweren Marsches ging Genosse

Damals teilte er eine Hand voll geröstetes Reismehl, das er als seine Ration bekam, in die kleinen Portionen, und gab sie den Soldaten. Letzten Endes wurde dem Genosse
„Eine Hand voll geröstetes Reismehl zeugte von der Opferbereitschaft des Genossen
Während des antijapanischen Krieges war die Verbindung mit einer kleinen Einheit getrennt. Da ließ er das Fleisch eines Wildtiers trocknen und das Fleischpulver in 50 Tüten hineintun. Jede Tüte war mit dem Namen des einzelnen Soldaten versehen.
Dank der großen Liebe und des großen Vertrauens des Genossen
Das unvergängliche Verdienst von Genossen