Für die Entwicklung der Leichtindustrie
Die Gründung des Leichtindustrieministeriums in der Kriegszeit
Das Leichtindustrieministerium ist ein wichtiges Organ für die Entwicklung der Leichtindustrie des Landes und die Verbesserung des Volkslebens.
Es wurde im Jahr 1951 gegründet. Damals befand sich die Demokratische Volksrepublik Korea mitten im Vaterländischen Befreiungskrieg gegen die US-Aggressoren.
Da habe Genosse
„In damaliger Ausstellung der Leichtindustrie waren die Exponate von Hunderte Sorten zur Schau gestellt, die von Produktionsgenossenschaften in der ganzen Republik hergestellt wurden.
Genosse
An jenem Tag betonte er, man solle im laufenden Jahr das Ministerium für Leichtindustrie neu gründen und von da an die ordentlichen Vorbereitungen für Wiederaufbau und Entwicklung der Leichtindustrie treffen.“
In anderen Ländern gibt es kein Beispiel dafür, in der Kriegszeit ein neues Ministerium für sicheres und gutes Leben der Bürger gegründet zu haben.
Die Bildung des Leichtindustrieministeriums in der Kriegszeit zeigt die beispiellose Tapferkeit und Courage und den starken Willen vom Präsidenten
Die Schaffung eigener Produktionsbasen für Volkskonsumgüter
Präsident

Um einige Produktionsbasen für Volkskonsumgüter zu festigen, legte Genosse
Dafür ließ er die große zentrale Leichtindustrie ins Rückgrat für Konsumgüterproduktion verwandeln.
Er sah nach dem Krieg die Dringlichkeit der Lösung der Bekleidungsfrage des Volkes ein und legte besonderen Akzent darauf, die Textilindustrie schnell wie möglich wiederaufzubauen und zu entwickeln.
Kim Hyong Chun, Abteilungsleiter des Leichtindustrieministeriums, erzählte wie folgt:
„Nach dem Krieg sollte es 5 Jahre dauern, allein die Textilfabrik Pyongyang wiederaufzubauen.
Genosse
Dank seiner Leitung wurde die Fabrik zu dem im ganzen Land größten und führenden Textilwerk entwickelt.
Nicht nur sie, sondern auch die Textilfabrik Kusong und weitere wurden neu bzw. wieder aufgebaut oder erweitert.“
Präsident
In seinen mehreren klassischen Werken wie „Die weitere Entwicklung der Leichtindustrie“ erhellte er die Aufgaben für verschiedene Bereiche der Leichtindustrie, darunter der Lebensmittel-, Bedarfsartikel- und Schuhindustrie.
Um eigene Basen der Leichtindustrie zu schaffen, ließ er die mittleren und kleineren örtlichen Industriebetriebe massenweise ins Leben rufen und bei der Produktion der Gebrauchsgüter einen Sprung machen.
Auf der Plenartagung des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas im Juni 1958 legte er die Aufgabe dar, durch den Einsatz aller Ressourcen und die Bewegung des gesamten Volkes die Produktion der Konsumgüter zu steigern und dafür in jeder Stadt und jedem Kreis die örtlichen Industriebetriebe zu bauen.
Er sorgte dafür, in den Gebirgsgegenden die Gaben von Bergen zu nutzen und die örtlichen Industriebetriebe zu errichten, die der Besonderheit der Regionen entsprechen und zur Verbesserung des Volkslebens praktisch beitragen können.
Die Vor-Ort-Anleitung für das Volk
Für die Verbesserung des Volkslebens suchte Genosse
Nachdem er den antijapanischen revolutionären Kampf zum Sieg geführt und das Vaterland befreit hatte, besichtigte er im September 1945 das Getreideverarbeitungswerk Pyongyang. Von da an inspizierte er ununterbrochen die Leichtindustriebetriebe in allen Landesteilen.
Der 13. November 1960 sei ein Sonntag gewesen. Trotzdem habe er die Lebensmittelfabrik Ryongbuk in der Stadt Pyongyang aufgesucht, so sagte Jang Myong Sim, Brigadeleiterin dieser Fabrik, und fuhr fort:
„An dem Tag war Genosse
Weiter erläuterte er die Methoden dafür, die Sojabohnen ganz ohne Ausnahme zur Nahrung zu verarbeiten und die Bürger mit deren Produkten zu versorgen.
Am gleichen Tag ergriff er die Maßnahmen, in allen Jahreszeiten den Bürgern der Hauptstadt wohlschmeckenden Tofu anzubieten.“
Die zahlreichen Leichtindustriebetriebe in der ganzen Republik wie die Pyongyanger Seidenspinnerei „

Die Verdienste vom Präsidenten