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Das Volk vergisst nicht
   Unter den Koreanern gibt es viele, die den Präsidenten Kim Il Sung zu seinen Lebzeiten nicht direkt gesehen haben. Trotzdem wird die Sehnsucht des Volkes nach ihm immer stärker. Dank seiner Verdienste und Fürsorge führt heute das Volk ein glückliches Leben.

Einfache Bürger bekamen neue Wohnungen

   Seit langem war es ein Traum der Koreaner, im eigenen Haus mit drei Zimmern zu wohnen. Präsident Kim Il Sung setzte sich zeitlebens für die Erfüllung dieses Wunsches ein.
   Nach dem Koreakrieg in den 1950er Jahren besuchte er die Bauplätze in der Hauptstadt, um dem Volk so schnell wie möglich die Wohnungen zur Verfügung zu stellen, und beriet mit den Bauarbeitern über die Bauprojekte und ermutigte sie. 1958, fünf Jahre nach dem Krieg, wurden in der Hauptstadt 20 000 Wohnungen errichtet, wofür aber Materialien, Geld und Arbeitskräfte für den Bau der 7 000 Wohnungen eingesetzt wurden.
   In den 1970er Jahren leitete er als Bauherr eines Dorfes eine neue Geschichte des Baus des idealen sozialistischen Dorfes ein. Sein lebenslanger Wunsch wird in diesem Land in die Tat umgesetzt.








 
   In den vergangenen 5 Jahren entstanden fast 60 000 Wohnungen auf den Straßen Songhwa, Rimhung, Hwasong usw. in der Hauptstadt.
   Allein im Vorjahr wurden auf dem Lande neue Wohnhäuser für 32 000 Familien gebaut. An einem Ort am Fluss Pothong in Pyongyang,  wo früher die Residenz des Präsidenten Kim Il Sung war, wurde ein Terrassenhäuser-Wohnviertel gebaut, das die Straßengemeinschaft Kyongru heißt.


 
   Ri Sang Suk, Bewohnerin in der Wohnung Nr. 2 im Erdgeschoss der Hausgemeinschaft 12, Straßengemeinschaft Kyongru vom Stadtbezirk Jung, sagte, je glücklicher sie lebe, desto stärker werde ihre Sehnsucht nach dem Präsidenten.
   „Unser Glück ist ohne die große Mühe des Präsidenten Kim Il Sung undenkbar. Ich, die Bewohnerin dieser schönen Wohnung, pflege meinen Kindern zu sagen, wir sollten die Fürsorge des Präsidenten nie vergessen.“

Die großen Gewächshausfarmen

   Der Gemüsebaubetrieb Jangchon im Stadtbezirk Sadong von Pyongyang hat eine Dutzende Jahre lange Geschichte für Gemüsebau im Gewächshaus.
   Genosse Kim Il Sung besuchte diese Farm 16 Male. Am 25. April 1982 besichtigte er das neu gebaute Gewächshaus.
   Während seines Besuches im warmen Gewächshaus wischte er sich mit Taschentuch den Schweiß. Dabei betonte er, dass man mehr Treibhäuser bauen solle, um auch im kalten Winter die Hauptstädter mit viel Gemüse zu versorgen.
   In den 2010er Jahren entwickelte sich der Gemüsebaubetrieb Jangchon unter staatlicher Aufmerksamkeit zur Musterbasis für Gemüsebau im Gewächshaus.                                   


 
   Auf der Grundlage der Erfahrungen dieses Betriebes entstanden weitere, z. B. 2019 die Gewächshausfarm Jungphyong, 2022 die Gewächshausfarm Ryonpho, 2024 der Gewächshauskomplex Kangdong und 2026 die Komplexe Gewächshausfarm Sinuiju.
 

Gewächshausfarm Jungphyong


Gewächshausfarm Ryonpho


Gewächshauskomplex Kangdong


Komplexe Gewächshausfarm Sinuiju
 
   Der Wunsch des Präsidenten Kim Il Sung, in allen Jahreszeiten das Volk mit frischem Gemüse zu versorgen, geht in Erfüllung.

Die große Ehre einer Familie

   In der Wohnung Nr. 1 im 6. Stockwerk, Hausgemeinschaft 28, Straßengemeinschaft Tangsang 2, Stadtbezirk Mangyongdae, Stadt Pyongyang, können die Besucher 5 Fotos sehen, das sich Präsident Kim Il Sung mit den Kindern in Bühnenkleidungen machen ließ.
   Frau Ri Yon Ok sagte, in jungen Jahren habe sich ihre zweite Tochter als Spielerin des elektronischen Musikinstruments und ihr Sohn als Trommelschläger einen Namen gemacht. Damals hätten sie die Ehre gehabt, sich mit dem Präsidenten fotografieren zu lassen.
   „Jede Familie hat die Fürsorge des Präsidenten genossen. Deswegen sage ich öfters meinen Kindern, dass sie ihn nie vergessen und tüchtig arbeiten sollten, egal, wo sie sind und welche Arbeit sie leisten.“
   Die Kinder von Frau Ri besuchten kostenlos die Schulen und Hochschulen. Auch ihre zwei Schwiegersöhne und ihre Schwiegertochter sind Hochschulabsolventen. Nun sollen ihre Enkelinnen und Enkel an den Universitäten studieren.
   In Anwesenheit des Präsidenten sei die zweite Tochter Jong Hye Gyong mit ihrem jüngeren Bruder im Neujahrskonzert und in anderen Darbietungen aufgetreten, wo sie sich mit dem Präsidenten zum Andenken fotografieren ließen. Als Mitglieder des Schülerensembles sollen sie auch Auslandstournee gemacht haben. Das Ensemble sei in ausländischen Publikationen breit vorgestellt worden. Jong Hye Gyong erinnerte sich daran, dass sie Geschenke vom Präsidenten bekam und sehr glücklich war.



   „Ich war damals zu jung, um es zu verstehen, wie groß das Glück und die Ehre waren. Ich erzähle meiner Tochter über die Erinnerungsfotos und betone, dass man die Wohltat des Präsidenten Kim Il Sung von Generation zu Generation überliefern solle.“
   Auch das 15-jährige Mädchen, das den Präsidenten kein einziges Mal in der Nähe gesehen hat, empfindet große Sehnsucht nach ihm.
   „Der Generalissimus Kim Il Sung ließ sich mit meiner Mutter und meinem Onkel die Erinnerungsfotos machen. Wenn ich die Fotos sehe, begreife ich, dass er die Kinder sehr geliebt hat. Die Oma und die Mama bitten mich darum, seine Fürsorge niemals zu vergessen.“
   Die 5 Erinnerungsfotos gelten als größter Stolz dieser Familie.
   Die Sehnsucht der Koreaner nach dem Präsidenten Kim Il Sung wird mit dem Vergehen der Zeit immer stärker.