Gründer der heroischen Koreanischen Volksarmee
Initiative für den Aufbau von regulären revolutionären Streitkräften
Der Präsident Kim Il Sung führte den 20-jährigen antijapanischen revolutionären Krieg zum Sieg und befreite Korea von der japanischen Kolonialherrschaft. Danach stellte er die Gründung einer mächtigen regulären Armee als eine notwendige Forderung für den Aufbau eines souveränen und unabhängigen Staates in den Vordergrund und entwickelte die Koreanische Revolutionäre Volksarmee (KRVA) zur regulären und revolutionären Streitmacht weiter.
Die Gründung einer regulären revolutionären Armee war eine dringende und wichtige historische Aufgabe im befreiten Korea, sagte Dr. Han Kyong Rim, Forscherin der Akademie der Gesellschaftswissenschaften, und fuhr fort.
„Am 20. August 1945, kurz nach der Befreiung des Landes, betonte GenosseKim Il Sung
in seiner historischen Rede ‚Über den Aufbau der Partei, des
Staates und der Streitkräfte im befreiten Vaterland’ wie folgt: Um unser Land zu einem vollständig souveränen, unabhängigen Staat zu machen, müssen wir eine starke Nationalarmee gründen, die das Land und die Nation schützen und die Errungenschaften der Revolution verteidigen kann. Wir müssen mit den im bewaffneten antijapanischen Kampf gestählten und aufgewachsenen revolutionären Kämpfern als Stütze eine revolutionäre Armee aus Söhnen und Töchtern von Arbeitern, Bauern und der anderen werktätigen Bevölkerung gründen.
Auch in vielen anderen Werken wie dem klassischen Werk ‚Für die Gründung einer wahren modernen und regulären Armee des Volkes’ wies er hin, dass man eine revolutionäre reguläre Armee gründen soll, die die revolutionäre Tradition der Koreanischen Revolutionären Volksarmee fortsetzt, politisch-ideologisch stark ist und mit der modernen Militärwissenschaft und -technik ausgerüstet ist.“
Kim Il Sung ordnete an, verschiedene Teilstreitkräfte und Waffengattungen zu organisieren, die für den Aufbau der regulären revolutionären Streitkräfte notwendig waren.
Er erklärte in der komplizierten und schwierigen Lage nach der Befreiung des Landes den richtigen Weg dafür, innerhalb von kurzer Zeit die revolutionäre Streitmacht zu gründen, die mit Waffen den Aufbau eines neuen Staates zuverlässig garantieren konnte.
Die Gründung einer regulären revolutionären Armee war eine dringende und wichtige historische Aufgabe im befreiten Korea, sagte Dr. Han Kyong Rim, Forscherin der Akademie der Gesellschaftswissenschaften, und fuhr fort.
„Am 20. August 1945, kurz nach der Befreiung des Landes, betonte Genosse
Auch in vielen anderen Werken wie dem klassischen Werk ‚Für die Gründung einer wahren modernen und regulären Armee des Volkes’ wies er hin, dass man eine revolutionäre reguläre Armee gründen soll, die die revolutionäre Tradition der Koreanischen Revolutionären Volksarmee fortsetzt, politisch-ideologisch stark ist und mit der modernen Militärwissenschaft und -technik ausgerüstet ist.“
Er erklärte in der komplizierten und schwierigen Lage nach der Befreiung des Landes den richtigen Weg dafür, innerhalb von kurzer Zeit die revolutionäre Streitmacht zu gründen, die mit Waffen den Aufbau eines neuen Staates zuverlässig garantieren konnte.
Für den Aufbau der koreanischen regulären Armee
Kim Il Sung konzentrierte große Kräfte auf die Ausbildung der militärischen und politischen Kader der regulären Armee.
Er traf epochale Maßnahmen dafür, mit den antijapanischen revolutionären Kämpfern als Stütze auch zahlreiche neue Kader aus Arbeitern und Bauern auszubilden und so die Kaderfrage der regulären Armee mit eigener Kraft zu lösen.
Um zuerst eine mütterliche Basis für die Heranbildung der militärischen und politischen Funktionäre zu schaffen, initiierte er die Gründung der Pyongyanger Schule. Vor Ort bestimmte er das Baugrundstück der Schule, gab ihr den Namen, erklärte ausführlich die Aufgabe für die Errichtung der Schule und deren pädagogische Arbeitsrichtung und entsandte ihr die fähigen antijapanischen revolutionären Kämpfer als Lehrer.
So wurde im Februar 1946 die Pyongyanger Schule ihrer Bestimmung übergeben.
Danach rief er die Zentrale Schule für Sicherheitskader ins Leben, die sich auf die Ausbildung der Kommandeure und Techniker in allen Waffengattungen und militärischen Fachbereichen spezialisierte.

Er traf epochale Maßnahmen dafür, mit den antijapanischen revolutionären Kämpfern als Stütze auch zahlreiche neue Kader aus Arbeitern und Bauern auszubilden und so die Kaderfrage der regulären Armee mit eigener Kraft zu lösen.
Um zuerst eine mütterliche Basis für die Heranbildung der militärischen und politischen Funktionäre zu schaffen, initiierte er die Gründung der Pyongyanger Schule. Vor Ort bestimmte er das Baugrundstück der Schule, gab ihr den Namen, erklärte ausführlich die Aufgabe für die Errichtung der Schule und deren pädagogische Arbeitsrichtung und entsandte ihr die fähigen antijapanischen revolutionären Kämpfer als Lehrer.
So wurde im Februar 1946 die Pyongyanger Schule ihrer Bestimmung übergeben.
Danach rief er die Zentrale Schule für Sicherheitskader ins Leben, die sich auf die Ausbildung der Kommandeure und Techniker in allen Waffengattungen und militärischen Fachbereichen spezialisierte.

Genosse Kim Il Sung suchte mehrmals die Pyongyanger Schule und die Zentrale Schule für Sicherheitskader auf, nahm sich warmherzig des Lebens der Schüler an und arrangierte, dass die Bildung auf koreanische Art durchgeführt wurde.
Er sorgte dafür, dass die reguläre Armee auf die Art und Weise organisiert wurde, zuerst die Lehranstalt zur Ausbildung von Sicherheitskadern zu gründen und darauf basierend die Truppen und Einheiten verschiedener Teilstreitkräfte und Waffengattungen auszubauen.
Zum ersten Mal in der koreanischen Geschichte rief er eine Luftwaffetruppe aus und dann die
Wasserschutztruppe als die erste Marineeinheit Koreas.
Da für die Organisation einer regulären Armee viel Waffen nötig waren, ließ er diese selbstständig herstellen.
Dr. Han Kyong Rim, Forscherin in der Akademie der Gesellschaftswissenschaften, sagte:
„Anfang Oktober 1945 bestimmte er vor Ort das Baugrundstück für die erste Rüstungsfabrik und sagte, dass man unbedingt mit eigener Kraft die nötigen Waffen produzieren solle. Er gab seinen Mitarbeitern den Mut, indem er meinte: Wir stehen vor vielen Mängeln und Schwierigkeiten. Aber wenn wir wie diejenigen, die in der Zeit des antijapanischen bewaffneten Kampfes in Selbsthilfe die so genannte Yongil-Handgranate herstellten, arbeiten werden, können wir alles schaffen.“

Er sorgte dafür, dass die reguläre Armee auf die Art und Weise organisiert wurde, zuerst die Lehranstalt zur Ausbildung von Sicherheitskadern zu gründen und darauf basierend die Truppen und Einheiten verschiedener Teilstreitkräfte und Waffengattungen auszubauen.
Zum ersten Mal in der koreanischen Geschichte rief er eine Luftwaffetruppe aus und dann die
Wasserschutztruppe als die erste Marineeinheit Koreas.
Da für die Organisation einer regulären Armee viel Waffen nötig waren, ließ er diese selbstständig herstellen.
Dr. Han Kyong Rim, Forscherin in der Akademie der Gesellschaftswissenschaften, sagte:
„Anfang Oktober 1945 bestimmte er vor Ort das Baugrundstück für die erste Rüstungsfabrik und sagte, dass man unbedingt mit eigener Kraft die nötigen Waffen produzieren solle. Er gab seinen Mitarbeitern den Mut, indem er meinte: Wir stehen vor vielen Mängeln und Schwierigkeiten. Aber wenn wir wie diejenigen, die in der Zeit des antijapanischen bewaffneten Kampfes in Selbsthilfe die so genannte Yongil-Handgranate herstellten, arbeiten werden, können wir alles schaffen.“

Unter der leidenschaftlichen Führung von Kim Il Sung entstand in Korea die erste Rüstungsfabrik, die auch die Maschinenpistolen produzierte. Vor Ort nahm er eine Maschinenpistole in die Hand, bezeichnete sie als eine hervorragende Waffe aus der eigenen Kraft der koreanischen Arbeiterklasse und machte einen Probeschuss.


Am 8. Februar 1948 rief Genosse Kim Il Sung die Koreanische Volksarmee als die revolutionären regulären Streitkräfte vom Juche-Typ aus.
Dieser Tag ging als ein großes Ereignis für die Erfüllung des langen Wunsches des koreanischen Volkes nach eigener regulärer Streitmacht in die Geschichte des Armeeaufbaus Koreas ein.
Dieser Tag ging als ein großes Ereignis für die Erfüllung des langen Wunsches des koreanischen Volkes nach eigener regulärer Streitmacht in die Geschichte des Armeeaufbaus Koreas ein.