Die Schultasche „Sonamu“
Diese zeugen von der aktiven Bemühung des Staatschefs
Eines Tages sah er auf dem Weg zur Vor-Ort-Anleitung die Kinder, die zur Schule gingen. In einer Hand hielten sie die Schulmappen und in der anderen die Musikinstrumente und die weiteren Dinge. Der Staatschef blickte eine Weile lang auf sie.
An jenem Tag dachte er: Hätten die Kinder die Rucksäcke, so könnten sie bequem in einer Hand Musikinstrument und in der anderen weitere Sachen tragen.
Seitdem leitete er die Arbeit für die Produktion der Schultaschen an. Er schickte viele Nachschlagewerke über Produktion der Schultaschen, die er studierte, an die Fachleute. Die Zahl der Entwürfe, die er vom Standpunkt eines Taschendesigners und -herstellers aus begutachtete, beläuft sich auf Hunderte.
Am 4. Januar 2017 besuchte er die Taschenfabrik Pyongyang. Er sagte, dass er zu dieser Fabrik gekommen sei mit dem Gedanken an die fröhlichen Kinder, die mit schönen rucksackförmigen Schultaschen auf dem Rücken in die Schule gehen würden. Wenn er sich die Kinder vorstelle, die auf die einheimischen Produkte sehr stolz sein würden, fühle er sich sehr ermutigt.

Während des Rundgangs durch die Fabrik betonte er, die Versorgung der Kinder mit einheimischen Schultaschen bedeute nicht einfach eine wirtschaftsbezogene Frage, sondern eine überaus wichtige Sache für die Heranbildung der Nachkommen des Vaterlandes. Wenn die Kinder schon von klein auf die ausländischen Schultaschen trügen, könne man ihnen weder sagen, dass das eigene Land am besten sei, noch ihnen den Patriotismus einpflanzen.
Einige Monate später schickte er dem Betrieb sogar ein Warenzeichen für Schultaschen.
Darin war das Wort „Sonamu“ mit 3 Kiefernnadeln und Baumstamm dargestellt.
Mit den neuen einheimischen Schultaschen hoffte der Staatschef, dass die Kinder jeden Tag an die Kiefer, Symbol des starken Geistes der DVR Korea, denken und dabei ihre patriotische Gesinnung verstärken.