Die Schlafenszeit der Kinder
An jenem Tag sagte er zu den Mitarbeitern der Heime, er sei nach der Neujahrsansprache zuallererst hierher gekommen, um zusammen mit den Waisenkindern, die immer nach der Liebe der Eltern sehnen, den Neujahrstag zu feiern.
Nach der Besichtigung des Kleinstkinderheims ging er zum Kleinkinderheim.

Als er in ein Zimmer eintrat, sangen die Kinder in Orgelbegleitung von ihrer Erzieherin.
Als der Staatschef ihre hellen Gesichter sah, lächelte er freudvoll, als wäre er frei von allerlei Sorgen.
Da fragte er die Direktorin des Kleinkinderheims, ob es jetzt Schlafenszeit sei, und sagte, sie sollte nun die Kinder ins Bett bringen.
Die Direktorin antwortete, der väterliche MarschallKim Jong Un sei zu Besuch gekommen, und die Kinder wollten nicht schlafen gehen. Er sagte voller Ernst, man solle doch das Schlafen der Kinder nicht stören, obwohl er gekommen sei.
Auch die Kinder baten ihn darum, weiter zu singen und nicht schlafen zu gehen, so sagte Kim Kyong A, Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseums, und fuhr fort:
„GenosseKim Jong Un blickte liebevoll auf die Waisenkinder und sagte der Direktorin, dass man sie zu Bett bringen solle.
Dann bemerkte er, er möchte auch die in der Wiege schlafenden Kinder sehen, und ging zum Schlafzimmer.
Auf seine Frage, ob die Kinder ihre Betten kennen, antwortete die Direktorin mit Ja.
Der Partei- und Staatschef sagte freundlich, dass sich die Kinder ins Bett legen sollten.
Die Kinder sprangen wetteifernd ins Bett und versuchten, unter der warmen Decke mit geschlossenen Augen einzuschlafen.“
Im regelmäßigen Tagesablauf der Waisenkinder ist es eigentlich keine große Sache, an einem Tag die Schlafenszeit nicht einzuhalten.
Es war gerade ein Festtag, an dem MarschallKim Jong Un , auf den die Kinder so sehr warteten, zu ihnen kam.
Aber er hielt ihre Schlafenszeit für wertvoll, weil das Wachstum und die Pflege und Erziehung der Kinder nicht im Geringsten gestört werden sollten.
Kim Jong Un betrachtete voller Liebe die schlafenden Kinder und richtete beim Rundgang durch das Heim große Aufmerksamkeit auf das Leben der Kinder.
Dabei schliefen die Waisenkinder in der Wiege des Glücks.
Als der Staatschef ihre hellen Gesichter sah, lächelte er freudvoll, als wäre er frei von allerlei Sorgen.
Da fragte er die Direktorin des Kleinkinderheims, ob es jetzt Schlafenszeit sei, und sagte, sie sollte nun die Kinder ins Bett bringen.
Die Direktorin antwortete, der väterliche Marschall
Auch die Kinder baten ihn darum, weiter zu singen und nicht schlafen zu gehen, so sagte Kim Kyong A, Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseums, und fuhr fort:
„Genosse
Dann bemerkte er, er möchte auch die in der Wiege schlafenden Kinder sehen, und ging zum Schlafzimmer.
Auf seine Frage, ob die Kinder ihre Betten kennen, antwortete die Direktorin mit Ja.
Der Partei- und Staatschef sagte freundlich, dass sich die Kinder ins Bett legen sollten.
Die Kinder sprangen wetteifernd ins Bett und versuchten, unter der warmen Decke mit geschlossenen Augen einzuschlafen.“
Im regelmäßigen Tagesablauf der Waisenkinder ist es eigentlich keine große Sache, an einem Tag die Schlafenszeit nicht einzuhalten.
Es war gerade ein Festtag, an dem Marschall
Aber er hielt ihre Schlafenszeit für wertvoll, weil das Wachstum und die Pflege und Erziehung der Kinder nicht im Geringsten gestört werden sollten.
Dabei schliefen die Waisenkinder in der Wiege des Glücks.