/ Politik - Volksverbundenheit
Eine Eisenleiter
   An einem Tag im Mai 2019 besuchte Genosse Kim Jong Un das Kraftwerk Kumyagang Nr. 2.
   Er blickte eine Weile lang auf den großen Damm und sagte dabei mit großer Zufriedenheit, der Damm vom Kraftwerk Kumyagang Nr. 2 sei an einem schönen Ort gebaut worden. Auch in der jetzigen Trockensaison sei das Staubecken des Kraftwerkes voll von Wasser. Er sei gutgelaunt.
   Bei der Erkundigung nach dem Betrieb des Kraftwerkes äußerte er den Willen dazu, mal auf den Damm zu steigen.



   Da gerieten die Mitarbeiter in Erstaunen, sagte Kim Hyang Bok, Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseum.
   „Jene Eisenleiter war steil und eng. Sie wurde von den Wächtern des Kraftwerkes beim Rundgang zur Überwachung der Zustände des Damms und der Schleusentore und des Wasserstandes benutzt.
   Obwohl die Mitarbeiter meinten, dass es gefährlich sei, und dem Partei- und Staatschef davon abrieten, stieg er ohne Zögern auf die Leiter. Genosse Kim Jong Un, der sich darum bemühte, dem Volk zivilisierte Lebensbedingungen zu gewährleisten, stieg die gefährliche Eisenleiter hinauf.“    
   Auf einer Brücke zur Wanderkontrolle überblickte er die Landschaft in der Umgebung und bemerkte dabei, hier könne man viel Wasser speichern. Weil das Staubecken immer voll von Wasser sei, könne man damit Strom erzeugen und den Bewohnern Haushalts- und Bewässerungswasser zur Verfügung stellen.

 



   Dann sagte er mit Zufriedenheit zu einem Mitarbeiter, man solle einen weiteren Generator installieren, damit die Bevölkerung mit viel Strom versorgt werden könnte.
   Der Partei- und Staatschef schätzte auch ein mittleres und kleines Kraftwerk wert, weil es ein Bauwerk für das Volk ist, und stieg ohne Zögern auf die steile Eisenleiter.