Eine neue Klinik

An diesem Tag besichtigte er auch die Straßengemeinschaft Paektusanmilyong (Geheimlager Paektusan) kurz vor der Bauausführung.
Im Revier waren Dutzende Wohnhäuser für mehr als 150 Familien und viele öffentliche Gebäude mit traditioneller und moderner Architektur, die entsprechend der nördlichen Hochgebirgsgegend gebaut wurden.
Mit Freude begutachtete der Partei- und Staatschef die Vogelperspektive über den Gesamtbauplan der Straßengemeinschaft Paektusanmilyong und fragte plötzlich die Mitarbeiter, warum in der Vogelperspektive keine Klinik zu finden sei.
Die Begleiter konnten seine Frage nicht beantworten.
Damals war im Revier lediglich der Bau einer Apotheke geplant, sagte Kim Un Hye, Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseum.
„Als ihn ein Mitarbeiter darüber informierte, sagte Genosse
Nach einer Weile blickte er auf seine Begleiter und sagte, man müsse in den Straßengemeinschaften und Gemeinden die Kliniken gut errichten. Und wenn es nötig sei, solle man in den großen Straßengemeinschaften und Gemeinden auch Krankenhäuser bauen. So wies er an, in der Straßengemeinschaft Paektusanmilyong eine Klinik zu errichten.“
So wurde dank der Fürsorge von Genossen