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Stellungnahme der stellvertretenden Abteilungsleiterin des ZK der PdAK
   Stellungnahme der stellvertretenden Abteilungsleiterin des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas, Kim Yo Jong

   Am 21. November hielt der UNO-Sicherheitsrat unter Aufhetzung der USA eine öffentliche Sitzung ab, auf der der Demokratischen Volksrepublik Korea der Testschuss der neuen interkontinentalen ballistischen Rakete vom Typ „Hwasong-17“ vorgeworfen wurde.
   Der UNO-Sicherheitsrat, der von den gegen die Demokratische Volksrepublik Korea gerichteten höchst gefährlichen Militärübungen, die die USA und Südkorea öfters durchführen, und ihren Truppenverstärkungen mit übertriebener Begierde hartnäckig das Gesicht abwendet, stellte die Ausübung des unverletzlichen Selbstschutzrechts der DVRK dagegen zur Diskussion, was klar und eindeutig eine Doppelnorm darstellt.
   Lächerlich ist es, dass die USA gleich nach der öffentlichen Sitzung mit unangenehmer Psyche zusammen mit ihren Handlangern wie Großbritannien, Frankreich, Australien, Japan und Südkorea eine ekelhafte „gemeinsame Erklärung“ abgaben und dabei ihr Mütchen daran, dass ihre unreine Absicht nicht verwirklicht wurde, kühlen wollten.
   Bei dieser Szene erinnerten sie an einen Hund, der ganz feige bellte.
   Unsere Regierung verurteilt mit Nachdruck die leichtsinnige Handlung der USA und der ihnen folgenden reaktionären Bande als schwere Verletzung unseres souveränen Rechtes und ernsthafte politische Provokation, die darauf gezielt ist, die Lage auf der Koreanischen Halbinsel zur neuen Krisenphase zu verschärfen.
   Wir werden es nie verzeihen, sondern bis zum letzten mit Ultrahärte dagegen vorgehen, wer es auch sein mag, der die Ausübung unseres Selbstschutzrechts für die Verteidigung der Sicherheit des Staates kritisiert. 
   Wie verzweifelt die USA auch versuchen, uns zu entwaffnen, werden sie nie imstande sein, unser Selbstschutzrecht zu verletzen. Je hartnäckiger sie sich mit den feindseligen Handlungen gegen unsere Republik beschäftigen, desto mehr werden sie in die tödlichere Sicherheitskrise geraten. Sie sollten darüber Bescheid wissen.

   Pyongyang, den 22. November Juche 111 (2022)