/ Politik - Volksverbundenheit
Eine einmalige Tourismuszone
   An einem Julitag 2024 besuchte der Generalsekretär der Partei der Arbeit Koreas, Kim Jong Un, die Stadt Samjiyon im Norden des Landes.



   Um aus der Stadt Samjiyon eine einmalige komplexe Gebirgstourismuszone, und zwar 4-Jahreszeiten-Gebirgstourismuszone zu machen, leitete er vor Ort die Bauarbeiten an.
   Nach der Besichtigung der Gebiete vom Gebirge Paektu und dem Berg Pukphothae suchte er das Revolutionsmuseum Samjiyon auf. Vor dem Revolutionsmuseum überblickte er die Stadt Samjiyon und sagte, die Stadt Samjiyon sei ja wirklich schön. Es sei ein Stolz unseres Landes, in der Gebirgsgegend solch eine ausgezeichnete Stadt zu haben.
   Er hatte mehrmals die Stadt Samjiyon aufgesucht und dafür gesorgt, dass die Stadt zur vorbildlichen kulturellen Gebirgsstadt und zum idealen Ort des Sozialismus gebaut wurde.
   Er setzte seine Vor-Ort-Anleitung fort, um das Gebiet um Samjiyon in eine Tourismuszone noch herrlicher zu verwandeln.



   An jenem Tag hob er hervor, in absehbarer Zeit würden die Stadtbewohner als Herren einer Tourismusstadt von Weltrang die höchste Zivilisation genießen.
   Er fuhr fort, er wünsche von ganzem Herzen, dass dieser Tag so schnell wie möglich komme. Es sei eben das Ideal der Partei der Arbeit Koreas, dass sich die örtlichen Gebiete genau so wie die Hauptstadt entwickeln und dass deren Bewohner zuallererst die Zivilisation der Weltklasse genießen.
   Das erhabene Ideal des Generalsekretärs der PdAK, Kim Jong Un, wird in allen Landesteilen der DVRK wie in der Stadt Samjiyon zur Realität.