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Die Stromerzeugung mithilfe der alternativen Energie
   Viele Betriebe der Elektrizitätswirtschaft haben das System der Stromerzeugung mithilfe der Solarenergie etabliert und ziehen aus deren Normalbetrieb großen Gewinn.
   Die Stromverteilungsstation des Bezirkes Süd-Phyongan hat seit 3 Jahren durch das Solarkraftwerk viel Elektroenergie erzeugt, wofür man umgerechnet ein paar tausend Tonnen Anthrazit brauchen würde.





   Die hiesigen Funktionäre meinen, dass das Solarkraftwerk keinen großen Aufwand nötig habe, weil es im Betrieb des Kraftwerkes kaum Probleme wie die Ausbesserung der Stromerzeugungsanlagen, die Instandsetzung der Bauten, die Bereitstellung von Rohstoffen und die Umweltverschmutzung gebe.
   Die Technische Vertriebsgesellschaft für Elektrizität aus alternativen Energien beim Ministerium für Elektroenergie hat in der Vergangenheit in der Stadt Pyongyang, im Bezirk Süd-Phyongan und in allen anderen Gebieten des Landes Solarfarmen errichtet.



   Kang Kum Song, Chef der Technischen Vertriebsgesellschaft für Elektrizität aus alternativen Energien beim Ministerium für Elektroenergie, sagte, dass seine Firma einen besonderen Akzent auf die Erhöhung der Effizienz der Stromerzeugung als die Hauptsache bei der Nutzung der erneuerbaren Energien lege.
   „Früher haben wir in den einzelnen Institutionen wie Schule und Wohngebiet die kleinen Solarkraftwerke errichtet.
   Wir bauen aber jetzt für größere Regionen als Stützpunkt die leistungsstarken Solaranlagen, die den Energiebedarf sowohl der nichtproduzierenden als auch der Produktionsbetriebe decken können. Dadurch wird auch die Strombelastung geringer.“
   Jüngst hat die Gesellschaft in enger Zusammenarbeit mit den Forschungsanstalten wie dem Konstruktionsinstitut für Elektroenergie Pyongyang beim Ministerium für Elektroenergie in der Viehzuchtfarm Samkwang und dem Kim-Hyong-Gwon-Kreis vom Bezirk Ryanggang jeweils eine neue Sonnenbatterie etabliert, die eine höhere Effizienz als bisherige aufweist.
   Auch das Solarkraftwerk, das die Stromverteilungsstation des Bezirkes Süd-Hwanghae in der Stadt Haeju neulich ins Leben rief, trägt zur Entwicklung der Wirtschaft der Region und zur Verbesserung des Volkslebens bei.
   Die Mitarbeiter der Station projektierten das Kraftwerk wissenschaftlich nach reiflicher Erwägung der natürlichen und geografischen Bedingungen der Region wie der Sonnenscheindauer und Sonnenstrahlungsintensität, wodurch die Stromproduktionsmenge je Flächeneinheit im Vergleich zur Vergangenheit beachtlich erhöht wurde.



   Mit der Ansicht, dass die Einsparung von Strom die Liebe zum Vaterland bedeutet, setzen sich viele Betriebe und Institutionen dafür ein, durch maximale Nutzung der regenerativen Energien die staatlich gewonnene wertvolle Elektrizität möglichst zu sparen.