/ Politik - Volksverbundenheit
Auf dem Gipfel der Wasserrutschbahn
   An einem Tag im April 2012 suchte Genosse Kim Jong Un die Baustelle für das Freibad Rungna auf.
   Nach der Besichtigung der Umkleidekabine und des Duschraums vom Freibad, das sich noch im Bau befand, sagte er, dass er mal auf den Gipfel der Wasserrutschbahn steigen wolle.
   Weil es gefährlich war, durch die unordentlichen Treppen den Gipfel zu erreichen, rieten ihm die Mitarbeiter davon ab. Doch der Partei- und Staatschef stieg an der Spitze die Treppe hinauf.
   Auf dem Gipfel meinte er, künftig werde diese Wasserrutschbahn bei den Besuchern beliebt sein. Sowohl diejenigen, die hier hinunterrutschen, als auch die Zuschauer würden sich sehr freuen.
   Da bedauerte er es, dass es im Freibad kein Wasserbecken mit Sprungturm gibt, so sagte die Führerin im Koreanischen Revolutionsmuseum, Ri Jong Sun, und fuhr fort: „Genosse Kim Jong Un sprach zu den Mitarbeitern, bei der Fahrt über die Rungna-Brücke habe er es bedauert, dass es neben der Wasserrutschbahn kein Wasserbecken mit Sprungturm gebe. Heute fasse er hier den Entschluss dazu, das Wasserbecken mit Sprungturm zu errichten. Dann bestimmte er dessen Baugrundstück und erklärte die Baurichtung.
   Schon vorher hatte er vor, durch die Vergrößerung der Kapazität ein Freibad mit Sprungturm und Wasserbecken unserer Bevölkerung zu schenken.
   Um sein Vorhaben zu bestätigen, bestieg er an jenem Tag ohne Zögern den gefährlichen Gipfel der Wasserrutschbahn.“ 





   Obwohl der Partei- und Staatschef Kim Jong Un große Anstrengungen zur Schaffung der Reichtümer für das Glück der Bevölkerung unternimmt, unterbreitet er ohne Selbstzufriedenheit immer neue Pläne für das Volk.