Der Bierproduktionsprozess in einer kleinen Lebensmittelfabrik

Auf der Veranstaltung durchschnitt er das Einweihungsband, erwiderte winkend den stürmischen Jubel der Teilnehmer und begab sich dann in die Lebensmittelfabrik.
Von einem leitenden Mitarbeiter des Kreises Jangyon hörte er, dass im Kreis ein neuer Bierproduktionsprozess geschaffen wurde.
Da meinte er mit Freude, dass er mal den Bierproduktionsprozess sehen möchte.
Nach einer Weile trat er in die Halle für Bierproduktion der Lebensmittelfabrik ein und erkundigte sich dabei ausführlich nach dem Stand der Brauerei.

Er probierte er das Bier von der Fabrik und bat seine Mitarbeiter darum, das Bier zu kosten. Dann fragte er, wie das Bier schmeckt.
Nachdem er die Meinungen der Mitarbeiter gehört hatte, sagte er, es sei lobenswert, dass man gemäß der Besonderheit des Kreises, wo viel Gerste gezüchtet werde, Bier braue. Es sei eine schöne Sache, dass man in einer kleinen Lebensmittelfabrik einen Bierproduktionsprozess geschaffen habe und das Bier mit der Marke des eigenen Ortes herstelle.
Er fuhr fort: Bevor man vom Geschmack des Biers redet, soll man es für wichtiger halten, dass man im Kreis Jangyon die Parteipolitik genau annimmt und sogar das Bier produziert.
Die Brauerei im Kreis Jangyon war eine Angelegenheit zur Durchsetzung der Politik der Partei der Arbeit Koreas, durch maximale und effektive Nutzung der wirtschaftlichen Ressourcen und der Rohstoffquellen der Städte und Kreise die örtliche Industrie allseitig und gleichmäßig zu entwickeln.
Der Partei- und Staatschef freute sich sehr, weil es ein kostbarer Erfolg bei der Durchsetzung der Parteipolitik war.
Er hob hervor, es sei eine korrekte Ausführung, Vertiefung und Weiterentwicklung der Parteipolitik, mit den im eigenen Gebiet reichlich vorkommenden Rohstoffen die Produktionskennziffern zu vermehren und zur Verbesserung des materiellen Lebens der Kreisbewohner beizutragen.
Gemäß dem Willen von Genossen