/ Politik - Volksverbundenheit
Zuerst in den ärmsten Gebieten
   Im November 2024 besuchte der Staatschef Kim Jong Un die Baustelle für einen örtlichen Industriebetrieb im Kreis Songchon.



   Er gab einen programmatischen Hinweis für die Geschäftsführung und Verwaltung der örtlichen Industriebetriebe und die Richtung ihrer perspektivischen Entwicklung und fragte dabei, wo das Bauprojekt für das nächste Jahr vorgesehen sei.
   Als er eine ausführliche Antwort auf seine Frage hörte, wies er an, den Ort für den Bau der örtlichen Industriefabriken im nächsten Jahr zu ändern. Er habe vor, zuerst den Kreis, der sich in einer entlegenen Gebirgsgegend befinde und wo die Lebenslage der Bewohner am schwierigsten sei, auf die Beine zu bringen.
   Wie eine fürsorgliche Mutter, die dem schwächsten Kind das beste Essen gibt, wollte er zuerst das Volksleben im ärmsten Gebiet verbessern.
   Vor einigen Monaten besichtigte er die Baustellen für die örtlichen Industriebetriebe im Kreis Hamju. Da meinten einige Funktionäre, dass man im darauf folgenden Jahr im benachbarten Kreis mit guter Wirtschaftslage die örtlichen Industriebetriebe errichten wolle. Aber der Partei- und Staatschef korrigierte ihre falsche Meinung.
   Damals betonte er, es sei eine Forderung der Parteipolitik, zuerst in den Städten und Kreisen mit der schwächsten wirtschaftlichen Grundlage die örtlichen Industriebetriebe zu bauen.
   Es ist der feste Wille von Genossen Kim Jong Un, zuerst in den rückständigsten und ärmsten Gebieten die modernen örtlichen Industriefabriken und die kulturellen und medizinischen Einrichtungen bauen zu lassen und dabei staatliche Hilfe zu leisten, wenn die Rohstoffe nicht ausreichen und die Bedingungen für den Betrieb der Fabriken ungünstig sind.
   Auch im zweiten Jahr der Durchsetzung der Politik für die Entwicklung von örtlichen Gebieten erlebten die Bürger wie im ersten Jahr in den abgelegenen Dörfern und den Gebirgsdörfern die Einweihung der neuen Betriebe.