/ Politik - Volksverbundenheit
Vor den einheimischen Analysenanlagen
   An einem regnerischen Junitag 2016 suchte der Partei- und Staatschef Kim Jong Un bei schlechtem Wetter das rekonstruierte Getreideverarbeitungswerk Pyongyang auf.



   Er machte einen Rundgang durch das Werk und erkundigte sich dabei nach dem Stand der Modernisierung und der Produktion. Anschließend betrat er den Raum für komplexe Analyse.
   Er sah die Anlagen und sagte, allein an der Einrichtung des Raums für komplexe Analyse könne man erkennen, dass das Getreideverarbeitungswerk Pyongyang landesweit ein Vorbild darstelle. Bei der Rekonstruktion der Fabrik habe man fast alle Analysenanlagen durch einheimische ersetzt. Es sei wirklich schön, dass die analytischen Ausrüstungen, die früher importiert werden mussten, selbst gebaut worden seien, so lobte er mit großer Zufriedenheit.
   Er hatte alle Maßnahmen dazu getroffen, das Werk zum Muster der Modernisierung zu machen. Trotzdem schätzte er die Funktionäre, Techniker und Arbeiter hoch ein.
   Nach einer Weile fuhr er fort, es sei die Idee und Absicht der Partei, wie in diesem Werk nicht nur die Produktionsanlagen, sondern alle Anlagen wie die Analyseneinrichtungen mit eigener Technik zu bauen.
   Das Getreideverarbeitungswerk Pyongyang gelte als ein Lehrbuch für die Modernisierung, so hob er hervor.
   Er erklärte den Mitarbeitern, dass man bei allen Sachen mit eigener Kraft und Weisheit die Entwicklung erreichen müsse.