Das Großtheater Pyongyang

Es trägt zum kulturellen Gefühlsleben des koreanischen Volkes und zur Entwicklung der Bühnenkunst des Landes bei.
Das Theater, das sich seiner hervorragenden nationalen Baukunst rühmt, verfügt über alle Bedingungen für Schaffen der Kunst, Aufführungen und Zuschauen, u. a. 1 200 Sitzplätze, Bühne, modernste akustische und Beleuchtungsgeräte, Räume für Einübung, Garderoben und Dienstleistungseinrichtungen.
Die Führerin Paek Hyon A sagte, das Großtheater Pyongyang mit koreanischen Ziegeldächern sei stolz auf seinen eigenartigen nationalen Baustil und habe viele Jahre als Basis für kulturelles Gefühlsleben der Koreaner und als Zentrum für koreanische Bühnenkunst gedient. Es zeuge von großer Fürsorge von PräsidentenKim Il Sung für das Volk. Sie fuhr fort.
„Überzeugt vom Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg in den 1950er Jahren begutachteteKim Il Sung den Generalplan für den Wiederaufbau nach dem Krieg und legte eine große Konzeption für den Bau eines schönen koreanischen Theaters im Zentrum der Stadt Pyongyang vor.
In der Nachkriegszeit bestimmte er persönlich den Bauplatz des Theaters und gab dabei konkrete Hinweise auf die Konstruktion und die Richtung der Bauarbeiten. Er besuchte mehrmals die Baustelle und sorgte dafür, das Großtheater als ein kulturelles Zentrum des Volkes aufzubauen.
Am 30. Mai 1960 leitete er vor Ort die Bauarbeiten für das Theater in der Endetappe an. Er sagte wiederholt, das Großtheater Pyongyang sei ein Zentrum der Kunst für das Volk und man solle es entsprechend der Forderung des Volkes ganz bequem als ein monumentales Bauwerk der Partei der Arbeit bauen.“
Kim Il Sung nannte es Großtheater Pyongyang und schnitt im August 1960 das Einweihungsband ab.
Hier wurden verschiedene Revolutionsopern wie „Ein Meer von Blut“ und viele Konzerte vorgeführt. Es wurden auch die internationalen Festivals wie das Frühlingsfreundschaftskunstfestival im April durchgeführt.
Das Großtheater Pyongyang wurde 2009 umgebaut.
Das Theater, das sich seiner hervorragenden nationalen Baukunst rühmt, verfügt über alle Bedingungen für Schaffen der Kunst, Aufführungen und Zuschauen, u. a. 1 200 Sitzplätze, Bühne, modernste akustische und Beleuchtungsgeräte, Räume für Einübung, Garderoben und Dienstleistungseinrichtungen.
Die Führerin Paek Hyon A sagte, das Großtheater Pyongyang mit koreanischen Ziegeldächern sei stolz auf seinen eigenartigen nationalen Baustil und habe viele Jahre als Basis für kulturelles Gefühlsleben der Koreaner und als Zentrum für koreanische Bühnenkunst gedient. Es zeuge von großer Fürsorge von Präsidenten
„Überzeugt vom Sieg im Vaterländischen Befreiungskrieg in den 1950er Jahren begutachtete
In der Nachkriegszeit bestimmte er persönlich den Bauplatz des Theaters und gab dabei konkrete Hinweise auf die Konstruktion und die Richtung der Bauarbeiten. Er besuchte mehrmals die Baustelle und sorgte dafür, das Großtheater als ein kulturelles Zentrum des Volkes aufzubauen.
Am 30. Mai 1960 leitete er vor Ort die Bauarbeiten für das Theater in der Endetappe an. Er sagte wiederholt, das Großtheater Pyongyang sei ein Zentrum der Kunst für das Volk und man solle es entsprechend der Forderung des Volkes ganz bequem als ein monumentales Bauwerk der Partei der Arbeit bauen.“
Hier wurden verschiedene Revolutionsopern wie „Ein Meer von Blut“ und viele Konzerte vorgeführt. Es wurden auch die internationalen Festivals wie das Frühlingsfreundschaftskunstfestival im April durchgeführt.
Das Großtheater Pyongyang wurde 2009 umgebaut.