/ Kultur - Bildungs- und Gesundheitswesen
Eine Lehrerin der Waisenkinder
   Im Kleinkinderheim Pyongyang gibt es eine Frau, die sich Dutzende Jahre lang um die Waisenkinder kümmert und von ihnen als unsere Mutter und alte Lehrerin bezeichnet wird.




   Sie ist die Verdiente Lehrerin Choe Song Ran, Direktorin des Kleinkinderheims Pyongyang.
   Frau Choe arbeitet lange als Direktorin und hält an einem unveränderlichen Grundprinzip, nämlich an der Bitte vom Staatchef Kim Jong Un beim Besuch im Kleinkinderheim Pyongyang. An jenem Tag sagte er, dass man sich mit dem Gefühl der leiblichen Eltern um die Waisenkinder kümmern und sie ausgezeichnet erziehen solle.
   Getreu seinen Worten bemüht sich Choe Song Ran mit Leib und Seele um die Pflege, Erziehung und Bildung der Waisenkinder.
   Ihr Tagesablauf beginnt damit, das Frühstück, den Gesundheitszustand und die Psyche der Waisenkinder zu erfassen und notwendige Schritte einzuleiten.




   Die Direktorin fordert die Erzieherinnen mit Nachdruck dazu auf, sich mit der mütterlichen Liebe der Waisenkinder anzunehmen und sich zu den Pädagogen mit hohen Qualifikationen und Fähigkeiten zu entwickeln.
   So schufen die Erzieherinnen des Heims ein Beispiel für Englisch- und Taekwondo-Bildung und popularisierte es in allen Kleinkinderheimen der ganzen Republik.






   Frau Choe Song Ran, nahe an siebzig, bleibt immer am Ball.