/ Korea in der Welt - Freundschaftsbande
Wir brauchen niemanden in der Welt zu beneiden
   Am 20. November vor 33 Jahren wurde das UNO-Abkommen über Kinderrechte verabschiedet. Unter den internationalen Verträgen über Menschenrechte wurde das UNO-Abkommen über Kinderrechte am meisten unterzeichnet.
   In der Demokratischen Volksrepublik Korea betrachtet man die Kinder als Könige und misst der Arbeit für die heranwachsende Generation große Bedeutung bei.
   Die Waisenkinder werden in Kleinstkinderheimen, Kleinkinderheimen und Waisenschulen auf Kosten des Staates aufgezogen.











   Die allgemeine 12-jährige Schulpflicht ist kostenlos.











   An vielen Orten sind sowohl die Schülerpaläste für außerschulische Tätigkeiten der Kinder als auch die Kinderferienlager.











   Im Juni Juche 110 (2021) fand die 3. Plenartagung des Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas in ihrer 8. Wahlperiode statt.
   Herr Kim Jong Un betonte, es gebe keine wichtigere revolutionäre Arbeit, als die Kinder, Zukunft des Vaterlandes, gesund aufzuziehen. Es sei die wichtigste Politik und der größte Wunsch unserer Partei und unseres Staates, durch große Investitionen die Bedingungen für das Aufziehen der Kinder zu verbessern. 
 


   - Bei der Sache für die Kinder sollte man nicht die Kosten bedenken.
   - All unsere Arbeiten dienen von A bis Z den Kindern, der Zukunft des Vaterlandes.
   Diese Forderung und dieser Wille sind in den Politiken für die Gewährleistung der Kinderrechte durchgesetzt.
   In diesem Land, wo es eine fürsorgliche sozialistische Ordnung gibt, die sich um alle Träume und Hoffnungen der Kinder kümmert, wird das Lied „Wir brauchen niemanden in der Welt zu beneiden“ ewig hallen.