/ Kultur - Alltagsleben
Als Eltern der Schulkinder
   Viele Werktätige der Demokratischen Volksrepublik Korea tragen als Eltern der Schulkinder zur Verbesserung der Bildungsbedingungen und -milieus aktiv bei. Unter ihnen ist auch die Belegschaft der Porzellanfabrik Narae in der Hauptstadt Pyongyang.



   Vor einigen Jahren traf ein LKW auf dem Sportplatz der Oberschule Chongho des Stadtbezirks Taesong ein.
   Der mit Baumaterialien voll beladene Wagen war aus der Porzellanfabrik Narae.
   Der Direktor der Fabrik sagte, dass er mit diesen Baumaterialien hierher gekommen sei, gleich nachdem er es erfuhr, dass in der Schule ein Schwimmbad gebaut werde. Da waren die Funktionäre der Schule zutiefst gerührt.
   Obwohl die Mitarbeiter der Fabrik viel beschäftigt waren, hielten sie die Bildungsarbeit der Schule für ihre eigene Sache.
   An Myong Song, Arbeiter der Porzellanfabrik Narae, sagt:
   „Jeder hat die Schule absolviert, und die Erinnerungen daran sind sehr wertvoll. In den Schulen brachten die Lehrer uns bei, wie man das Vaterland lieben soll, sorgten für die Erfüllung unserer Hoffnungen und bildeten uns zu künftigen Pfeilern des Landes heran. Es ist daher die gebührende Pflicht eines Bürgers, sich für die Schule aufrichtig einzusetzen.“
   Es war nicht alles.
   Die Belegschaft des Betriebes half einer Schule des Stadtbezirks bei deren Umgestaltung und schickte viele Bildungsanlagen und -geräte mit dem Wunsch, dass die Schüler zu künftigen Talenten des Landes heranwachsen.
   Sich für die Zukunft zu opfern, das hielt sie für ein erhabenes und schönes Leben.