/ Politik - Volksverbundenheit
Ein glückliches Dorf
   Das ist das Dorf der Gemeinde Kangbuk, Kreis Kumchon, Bezirk Nord-Hwanghae in der Mitte der Demokratischen Volksrepublik Korea.





   2020 erlitt das Dorf große Schäden durch Sturzregen und starken Wind, die das ganze Land heimsuchten. Da es nördlich am Fluss lag, blieb kein einziges Haus übrig.
   Der Staatschef Kim Jong Un ergriff die Maßnahme, dass die Volksarmee den Wiederaufbau des Katastrophengebietes übernimmt. Innerhalb von einigen Monaten bekam die Gemeinde ein neues Aussehen.
   Es war am 14. September.



   Freudig besichtigte Kim Jong Un das wieder aufgebaute Dorf und sagte, er möchte so bald wie möglich den Einzug der Dorfbewohner in die neuen Wohnhäuser sehen. Dann wünschte er ihnen, dass sie mit Zuneigung zum neuen Dorf und den neuen Wohnhäusern ein glückliches Leben führen und dass das Dorf immer Glück hat.
   3 Tage später feierte man in der Gemeinde Kangbuk den Einzug in die neuen Wohnhäuser.




   Die Bewohner der Gemeinde sagten einmütig. Ihr Wohnort heiße nicht mehr Kangbuk (Ort am Oberlauf des Flusses), sondern Kangbok (Ort am Fluss des Glücks).
   Seitdem sind zwei Jahre vergangen.
   In dem Wohnhaus, wo sich der Staats- und Parteichef um den Haushalt der Bewohner kümmerte, bekam das Ehepaar ein Baby, das erste im neuen Dorf. Man gab ihm den Namen „Kang Bok“ (Fluss des Glücks).
   In der Oberschule Kangbuk, die er besuchte, lernen die Kinder der Bauern unter schönen Bildungsbedingungen wie in der Stadt.
   Auf den Feldern, wo er die Körner der Reisähre zählte, wurde dieses Jahr eine reiche Ernte eingebracht.
   In diesem Ort erlebt man jedes Jahr großes Glück.