/ Korea in der Welt - Museum der Völkerfreundschaft
Ein leidenschaftlicher Juche-Ideologie-Anhänger
   Am 24. Dezember Juche 90 (2001) besuchte ein Mann die Botschaft der Demokratischen Volksrepublik Korea in der Republik Indien. Er war Bishwanas, Vorstandschef des Internationalen Instituts für Juche-Ideologie. Beim Gespräch mit dem koreanischen Botschafter bat er ihn darum, dem Herrn Kim Jong Il sein Geschenk, das er mit aller Sorgfalt besorgt hat, zu übergeben.
   Es besagt, dass die progressiven Menschen die Juche-Ideologie studieren und dass diese Ideologie die ganze Welt beleuchtet.


Kunstgewerbe aus Metall „Fackel der Juche-Ideologie“

   Es war Anfang der 1970er Jahre, wo er die Juche-Ideologie erst kennengelernt hatte.
   Von jung auf hatte er starken Wissensdrang und war für die Zeitströmung empfänglich. Er las alle Bücher über die fortschriftlichen Ideen und Theorien, und er traf die Politiker verschiedener Länder und bemühte sich darum, die Gerechtigkeit und Wahrheit zu finden.
   Eines Tages las er in einer indischen Publikation den Artikel über die Juche-Ideologie, die vom Herrn Kim Il Sung begründet wurde.
   - Der Herr der Welt ist der Mensch, und das Subjekt der Geschichte sind die Volksmassen. Der Mensch ist der Herr seines eigenen Schicksals und besitzt die Kraft, sein eigenes Schicksal zu gestalten. -
   Diese große Wahrheit begeisterte ihn sofort, und er verspürte einen Drang dazu in sich, baldigst die Demokratische Volksrepublik Korea zu besuchen.
   1974 besuchte er die DVRK zum ersten Mal und sah mit seinen eigenen Augen ihre Realität, wo die große Juche-Ideologie glänzend durchgesetzt wurde.
   Später besuchte er oft Pyongyang, um an verschiedenen Veranstaltungen wie dem Internationalen Juche-Ideologie-Symposium teilzunehmen, und hatte mehrmals die Ehre, sich mit den Herren Kim Il Sung und Kim Jong Il zu treffen und von ihnen wertvolle Hinweise zu bekommen.
   Sie schätzten seine Verdienste um die Verbreitung der Juche-Ideologie hoch und schenkten ihm auch schöne Geburtstagstafel. So war er von ihren menschlichen Charakterzügen völlig fasziniert und entschloss sich dazu, sein ganzes Leben lang ein Anhänger der Juche-Ideologie zu bleiben.
   Mit den Juche-Ideologie-Anhängern entfaltete er aktive Tätigkeit dazu, die Leute, die nach Souveränität streben, über die Juche-Ideologie zu informieren.
   Dank seiner großen Anstrengungen wurden die „Kim-Il-Sung-Enzyklopädie“ und viele Bücher über die Juche-Ideologie herausgegeben und der Internationale Kim-Il-Sung-Preis festgesetzt.
   Er arbeitete als Vorstandschef des Internationalen Instituts für Juche-Ideologie und Chefsekretär des Rates für Internationalen Kim-Il-Sung-Preis und des Rates für Internationalen Kim-Jong-Il-Preis. Bis zum Ende seines Lebens setzte er sich für das Studium und die Verbreitung der Juche-Ideologie ein.
   Mehr als 50 Geschenke von ihm zeigen, dass er von den hervorragenden Staatsführern der DVRK völlig fasziniert war und sich vom ganzen Herzen zur Juche-Ideologie bekannte.
 

Am 26. August Juche 65 (1976) schenkte er
Herrn Kim Il Sung die Teegeschirre aus Silber.


Am 14. April Juche 67 (1978) widmete er
Herrn Kim Il Sung eine Obstschale aus Silber.


Am 13. April Juche 90 (2001) schenkte er
Herrn Kim Jong Il das Kunstgewerbe aus Porzellan „Elefant“.


Am 8. September Juche 98 (2009) widmete er
Herrn Kim Jong Il das vergoldete Kunstgewerbe „Gott Shiva“.


Am 13. April Juche 100 (2011) schenkte er
Herrn Kim Jong Un eine Metallvase.


Am 26. Juli Juche 102 (2013) widmete er
Herrn Kim Jong Un das Kunstgewerbe aus Bronze „Elefant“.

   Diese Geschenke von der indischen Persönlichkeit sind zurzeit im Museum der Völkerfreundschaft aufbewahrt.